Szakács Sándor szerk.: A Magyar Mezőgazdasági Múzeum Közleményei 1990-1991 (Budapest, 1991)

TAKÁCS IMRE: Földművelésügyeink a magyar közigazgatás rendszerében a XVIII. századtól

GJ Gazdaság és Jogtudomány HSz Huszadik Század JK Jogtudományi Közlöny KSz Katolikus Szemle K Köztelek LSz Levéltári Szemle MFSz Magyar Filozófiai Szemle MGSz Magyar Gazdák Szemléje MI Magyar Igazságügy MK Magyar Közigazgatás MMgMK Magyar Mezőgazdasági Múzeum Közleményei MSze Magyar Szemle MTSz Magyar Társadalomtudományi Szemle MKö Mezőgazdasági Közlöny Ny Nyugat Sz Századok TSz Társadalmi Szemle Die landwirtschaftlichen Angelegenheiten im System der ungarischen öffentlichen Verwaltung vom 18. Jahrhundert an bis 1944 Die Abhandlung befast sich binnen der angezeichneten Zeitspanne kurz mit dem Verlauf der lands wirtschaftlichen Verwaltung im Rahmen der organisatorischen und der Funktionsentwicklung der ungarischen öffentlichen Administration. Die land­wirtschaftliche Verwaltung wird in den neueren Phasen der ungarischen Geschichte charakterisiert. Diese Phasen sind: der aufgeklärte Absolutismus, die Reformperiode, der Übergang aus dem Feudalismus in die moderne Staatseinrichtung im Jahre 1848, die öffentliche Verwaltung der Willkürherrschaft nach dem Niederschlag des Frei­heitskrieges in 1849, die Verwaltungsordnung der bürgerlichen Epoche, die den österreichisch-ungarischen vom Jahre 1867 folgte, die Zwangsmassnahmen des ersten Weltkrieges, die Periode der zwei Revolutionen in 1918/19, das Einrich­tungssystem der öffentlichen Verwaltung nach dem Trianoner Friedensvertrag und schliesslich die Rolle der allgemeinen und der landwirtschaftlichen Verwaltung Während des zweiten Weltkrieges. Der Verfasser beschreibt, gemäss des angegebenen Rahmens kurz die ungarische öffenliche und die landwirtschaftliche Verwaltung während der Herrschaft von Maria-Theresia und Joseph II. die damals in höchster Stufe dem Statthalterrat und der Ungarischen Kammer unterstellt waren. Nach der bürgerlichen Umwaldung der Jagre 1848 und 1867 gehörte die Verwaltung auf höchster Stufe in den Wirkungskreis des Landwirtschafts-, Industrie- und Handeismitters und von 1890 an des landswirts­chaftlichen Ministers.

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