Für Lajos szerk.: A Magyar Mezőgazdasági Múzeum Közleményei 1986-1987 (Budapest, 1987)

TANULMÁNYOK - Takács István: Segédlet szubfossilis harcsák testnagyságának kiszámításához a fő vázalkotók méretei alapján

Meine früheren Untersuchungen haben bestätigt, daß innerhalb der Welsindi­viduen die Entwicklung des Knochenbaues im Verhältnis zueinander linear ist. Auf diese Tatsache aufbauend haben wir die Formel unserer analogen Methode aufge­stellt, die folgende ist: _ .. „ T .. , „ Maß des subfossilen Knochens (mm) „„„ Größte Lange (mm) = X 395 Durchschnittswert der rezenten Knochen (mm) Die bei der Methode angewendeten Meßstellen sind auf den Zeichungen darge­stellt. Die Durchscnittswerte der Maße der rezenten Knochen sind in den Tabellen enthalten. Danach muß man zum bereits bekannten Maß des fossilen Knochens aus der Tabelle das entsprechende Maß des entsprechenden Knochens aussuchen, dieses dadurch dividieren, und das erhaltene Ergebnis muß mit dem Durchschnitt der Länge der in die Untersuchung miteinbezogenen rezenten Welse multipliziert werden. Die Berechnung der zu den bereits bekannten Körperlängen gehörenden Ge­wichtswerte ist noch nicht möglich. Wir müssen uns nur auf Hänerungsschätzun­gen beschränken. Dazu gibt die in der Studie enthaltene Datenreihe Körperge­wicht—Körperlänge eine Hilfe. Die Berechnung des Körpergewichtes ist auch im Bereich der Säugetiere schwie­rig, aber im Falle des Welses — und im allgemeinen der Fische — kommen auch solche Faktoren vor, wie die Ernährung im Winter und Sommer bzw. das jeweilige Wetter. Im Falle einer großen Menge an fossilen Welsknochen wollen wir zur Individual­berechnung eine Hilfe geben. Die Methode ist einfach: Ob die verschiedenen Knochen zu einem bzw. zu mehreren Tieren gehören, wird dadurchentschieden, ob die aus den gegebenen Maßen durch Bildung von Verhältnispaaren gewonne­nen Zahlen enge oder lockere Korrelation zeigen.

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