Balassa Iván szerk.: A Magyar Mezőgazdasági Múzeum Közleményei 1969-1970 (Budapest, 1970)

Khin Antal: A régi Csallóköz mint halászóhely

2. szágli; 3. saszli; 4. hűvel; 5. foló. Von diesen waren die als tanya bezeichneten Gründe die besten und beständigsten. In diesen Fischerständen wurde mit großem Zugnetz (Trachtgarn, Wadegarn) gefischt. Verfasser zählt mehr als hundert Benennungen der alten Fischerstände auf, die in der Fachliteratur unbekannt waren. Auch auf den mög­lichen Ursprung dieser Benennungen wird hingewiesen. Auch die von den Fischern der Großen Schüttinsel gebrauchten Fischnamen werden aufgezählt. Mehrere davon waren nur hier im Sprachgebrauch. Auch die Preise der Fische aus der zweiten Hälfte des vori­gen Jahrhunderts führt der Verfasser an.

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