Vágvölgyi Ádám: Junkers F-13. A Junkers repülőgépek története 1909-től 1932-ig (Budapest, 1990)
Bildunterschrift (Ábra-szöveg németül)
Bildunterschriften Abb. 1 : Prof. Dr. Hugo Junkers (Seite 10). Abb. 2: Der Doppeldecker „Sturmvogel" von Voisin. Die Maschine wurde von dem Flugzeugbauunternehmen der Gebrüder Voisin, dem ersten in Europa, auf dem Flugplatz bei Issy les Moulineaux vorgestellt (Seite III). Abb. 3: Der Eindecker von Reissner und Junkers mit ,,Ente"-Anordnung. Die ,,Wellblech-Ente" war das erste Metallflugzeug, ihre Tragflächen waren jedoch noch mit äußeren Drähten versteift (Seite III). Abb. 4: Junkers" Patentbrief (Seite IV). Abb. 5: Umrißzeichnung der Maschine ,, Monobloc" von Levavasseur. Länge 11,50 m, Höhe 2,50 m, Spannweite 15,90 m, Masse 1 350 kg, Motor vom Typ Antoniette, Leistung 60 PS (Seite IV). Abb. 6: Die Maschine ,, Monobloc" war das erste Flugzeug der Welt mit selbsttragenden Flügeln. Die Spannkabel befanden sich innerhalb der Flügel, das Triebwerk mit dem Treibstoffbehälter war im verkleideten Rumpf untergebracht (Seite V). Abb. 7 : Das neuartig gebaute Flugzeug ,, Monobloc", mit dem man am Wettbewerb ,, Concours militaire de 1911" teilnehmen wollte, war auch nach mehrmaligen Änderungen nicht flugfähig (Seite V). Abb. 8: An die Flügelverkleidung des Typs J-l geschweißte Wellblechstücke (Seite VI). Abb. 9: Die Flügel des Typs J-l wurden aus kurzen Stücken angefertigt (Seite VI). Abb. 10: Montage eines J-l-Flügels mit Punktschweißung (Seite VII). Abb. 11 : Probebelastung des Flugzeugs J-l (Seite VII). Abb. 12: Umrißzeichnung des Typs J-l („Blechseel") (Seite VIII). Abb. 13: Typ J-l, der erste Vollmetall-Eindecker der Welt mit freitragenden Flügeln (Seite IX). Abb. 14: Eiserner Eindecker vom Typ J-2 mit dem Registerzeichen E 251/16 (Seite VIII). Abb. 15: Typ J-4, ein Flugzeug aus Duraluminium (Seite X). Abb. 16: Projektilspuren am Rumpf und Flügel einer J-4-Maschine (Seite X). Abb. 17: Originalentwurf des Typs J-5 (Seite XI). Abb. 18: Umrißzeichnung des Oberdeckflugzeugs J-6 (Seite XI). Abb. 19: Der Typ J-7 war das erste freitragende Unterdeckflugzeug aus Duraluminium. Der Rumpf und die Flügel waren eine Rohrrahmenkonstruktion, die Wellblechverkleidung hatte (Seite XII). Abb. 20: Militäreinsitzer vom Typ J-9. Das war ein Ergebnis der Entwicklungsarbeiten zur verbesserten Variante des Typs J-7 (Seite XII). Abb. 21 : Der Zweisitzer J-8, der aus dem Einsitzer J-9 entwickelt wurde, kam bereits mit dem Typenzeichen J-10 in die Serienfertigung (Seite XIII). Abb. 22: J-10-Maschine mit dem Militärzeichen CLI und der Nummer 1802/18. Dieser Typ wurde nach dem Waffenstillstand im Westen an der Ostfront im Baltikum mit Erfolg eingesetzt (Seite XIII). Abb. 23: Zum Passagierflugzeug umgebaute J-10-Maschine. Über den Beifliegersitz der Militärvariante montierte man eine Schutzdecke für den Fluggast (Seite XIV).