A Közlekedési Múzeum Évkönyve 13. 2001-2002 (2003)

IV. RÉSZ • A Közlekedési Múzeum gyűjteményeiből 365 - Rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XIII. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 385

wurden verschiedene Reparaturen vorgenommen und Mangelhaftigkeiten beseitigt. Wartend auf den für den Flug geeigneten meteorologischen Zeitpunkt stieg das Flugzeug um 13 Uhr 40 Minuten am 15 Juli 1931 vom Flughafen in Harbour Grace (Neu-Foundland, Kanada) auf und erreichte die Ufer von Irland innerhalb einer Rekordzeit von 13 Stunden und 50 Minuten. Während des Fluges nach dem Innere des europäischen Kontinents verschlechterte sich das Wetter ständig und am letzten Abschnitt des Fluges war die Brennstoffzufuhr des Motors aus bis heute ungeklärtem Grund ausgefallen, weshalb im Raum von Bicske- Felcsút am 16 Juli 1931 eine erfolgreiche Notlandung durchgeführt wurde. Die Beschädigungen waren beseitigt worden und das Flugzeug wurde im Verkehrsmuseum ausgestellt. Aufgrund der Einladung des italienischen Aeroklubs war Endresz mit dem Flugzeug Sirius am 21. Mai 1932 nach Rom abgeflogen um an der Konferenz der Ozeanflieger teilzunehmen. Nachmittag, um 15 Uhr hatte er den Luftraum vom Flughafen Littorio in Rom erreicht, wo er während der Landung infolge bis heute ungeklärter Umstände einen fatalen Unfall erlitt, sein Flugzeug prallte gegen die Erde und brannte aus. Der letzte Abschied von György Endresz und seinem Begleiter, Gyula Bittai wurde zu Hause, in Ungarn am 25. Mai, 1932 genommen. Die Sportflieger liessen ein Denkmal an der Grenze der Gemeinden Bicske und Szár, am Ort der ehemaligen Notlandung errichten. János Hídvégi: Die grösste Motorradausstellung des Verkehrsmuseums. Organisiert vom Budapester Messezentrum Hungexpo Ag hat die gemeinsame Ausstellung "Freizeit" schon seit Jahren einen Erfolg und viele Besucher. Die Organisatoren der Ausstellung wurden auf die wachsende Popularität des Motorradfahrens aufmerkam geworden und haben das Verkehrsmuseum ersucht eine selbständige Motorrad-Ausstellung als Teil der gemeinsamen Ausstelung "Freizeit" aufzubauen. Die Organisatoren hielten es als wichtig, dass neben den modernsten Typen auch Motorräder von musealen Wert Platz bekommen sollen. Gleichzeitig ergab sich die Möglichkeit für alle heimischen Markenvertretungen, Hersteller und Vertreiber ihre Produkte und Leistungen dem Publikum vorzustellen. In seiner Studie berichtet der Autor über die Gesichtspunkte, gemäss welchen das Museum seine Motorradsammlung vom Beginn gestaltet und entwickelt hatte. Aus den in der Ausstellung vorgestellten Fahrzeugen ragen die vor dem ersten Weltkrieg gebauten Motorräder hervor, z.B. das 1907 gebaute Puch Motorrad und von den heimischen Produkten das Motorrad des Typs Jap 1000. In der Ausstellung im Jahre 2002 wurden 50, in Ungarn und im Ausland gebauten Motorräder vorgestellt. Der Autor berichtet über die Konstruktionsgestalltung der Fahrzeuge nach der Reihenfolge der Bauzeit. Die technischen Angaben der einzelnen Type sind in einer extra Tabelle zusammengefasst. Sándor Krizsán: Die Geschichte der Pferdebahn von Rákospalota und Újpest. Rákospalota und Újpest wurden in den 1840-er Jahren noch als Dörfer mit Landwirtschaftlichem Charakter betrachtet, doch Dank ihrer Nähe zu Pest hat ihre Entwicklung allmählich begonnen. Die Anzahl der Bewohner in den Ortschaften nahm ständig zu, ein Teil der sich angesiedelten Handwerker, Kaufleute und Arbeiter arbeiteten in diesen Ortschaften, aber viele von ihnen fanden Arbeitsmöglichkeit in Pest. Auch das war ein Grund dafür, dass eine regelmässige und billige Lokalverkehrsverbindung zwischen Pest, Rákospalota und Újpest notwendig wurde. In seiner Studie macht der Autor die Leser mit der Geschichte der Erbauung der Pferdebahn zwichen der erwähnten Ortschaften bekannt. Dr. László Eperjesi: Ungarns Verkehrsprobleme und der Pariser Friedensvertrag (1945-1946). Der Autor behandelt in seiner Studie aufgrund seiner archivarischen Forschungen jene, den Verkehr unser Heimat und innerhalb dessen einige Gebiete des Bahnverkehrs schwer belastenden Entscheidungen und Anordnungen, die an den 29. Juli 1946 anfangenden, den zweiten Weltkrieg abschliessenden pariser Friedensverhandlungen getroffen wurden. Der am 20. Januar 1945 in Moskau abgeschlossene Waffenstillstandsvertrag und der pariser Fiedensvertrag hatte die ungarischen Grenzen gemäss Trianon zurückgestellt und die erste und zweite wiener Entscheidungen nichtig gemacht. Die ungarische Regierung fasste ihre, im Friedensvertrag geltend zu machenden verkehrspolitischen Vorsehungen und Wünsche in einer Liste zusammen, die im 411

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