A Közlekedési Múzeum Évkönyve 11. 1996-1998 (1999)
IV. RÉSZ 407 - Előzetes közlemények és rövid tartalmi összefoglaló a Közlekedési Múzeum XI. Évkönyvéhez (magyar, angol, német nyelven) 429
1917 hat man in der Industriehalle (die heutige Petőfi Halle) das Flugzeug anlässlich der Militärflugzeug-Ausstellung auch ausgestellt. Die wertvolle Machine hat die Bombenangriffe im zweiten Weltkrieg mit kleineren Beschädigungen durchgestanden. Seine erste Erneuerung wurde 1959 durch MALÉV patronisiert. 1985 ist die Maschine in die in der Petőfi Halle veranstaltete, ständige Ausstellung für Aeronatikgeschichte und Raumfahrt verlegt worden. 1991 wurde eine Aufzeichnung gemacht, die die Restaurierung der seit Jahrzehnten ohne Reparatur und Erneuerung ausgestellten Maschine vorschlung. Das Museum hat 1994 die - von Fachleuten des Flugzeugfaches von "Kossuth" Polytechnikum gegründete - AVIBO GmbH aufgefordert die Arbeiten durchzuführen. Die Arbeiten wurden schon 1994 begonnen. Der Autor informiert detailliert über die Phasen der Restaurierung. Das Flugzeug wurde Ende 1996 gemäss seinem Zustand im Jahre 1917 technisch abgenommen und in der Petőfi Halle in seiner endgültigen Stelle ausgestellt. Frau Kóc/ián, Dr.Erzsébet Szentpéteri: "Die Erneuerung der Droschke Nr. 12." Das Museum hatte die erwähnte Droschke 1972 angekauft. Es ist nicht gelungen die Vorgeschichte des hinsichtlich seiner Herstellung aus dem ersten Drittel des zwanzigsten Jahrhunderts datierten Fahrzeuges aufzuklären, aber seine Eigenartigkeiten unterstützen mit grosser Wahrscheinlichkeit, dass es ist gelungen die zum letzt gebaute und benützte Draschke zu finden. Die Restaurierung des Fahrzeuges wurde dadurch begründet, dass in seiner Gattung kein anderes, mit einer Nummer versehenes, authentisches Exemplar erhalten blieb, weiterhin dass wir während der geplanten Umgestaltung der Ausstellung des Stadtverkehrs einen authentischen Passagierwagen ausstellen wollen und die weitere Verschlechterung des Zustandes des Wagens verhindert werden soll. In seiner Studie zählt die Autorin die fachlichen Aufgaben auf, deren Lösung etwa fünf Monate in Anspruch genommen hatte, wonach die Droschke technisch abgenommen und ausgestellt wurde. József Soltész: "Rekonstruktion der Dampflokomotive Nr. 424,001". Der Autor schildert in seinem Schreiben das einzigartig glückliche Ereignis in der Geschichte der Eisenbahnsammlung des Museums, d.h. dass ein Land den Prototyp von einem der bedeutesten Lokomotivtypen seiner Eisenbahngeschichte nach 50 Jahren bei der Bahn eines anderen Landes gefunden hatte und dann diesen Prototyp durch Austausch zurückerlangte. Der ungarische Lokomotivenbau kann auf eine bedeutende Geschichte zurückblicken, da die erste Dampflokomotive in Ungarn 1873 gebaut wurde. Zwischen 1873 und 1959 wurden 132 verschiedene Typen von Dampflokomotiven gebaut. Einer der erfolgreichsten und weltweit anerkanntesten Typen war die Lokomotive der Baureihe 424. Die erste Lokomotive dieser Baureihe wurde 1924 für die MÁV gebaut. Diese Lokomotive war nach Jugoslawien geraten, wo sie bis 1978 eingesetzt wurde. Nach Beendigung des Einsatzes wurde die Lokomotive 18 Jahre lang im Bahnbetriebswerk des Rangierbahnhofes von Zagreb ausgestellt. Als Ergebnis bilateraler Verhandlungen hatten die Kroatischen Bahnen angeboten die Lokomotive Nr.424,001 gegen Austausch den Ungarischen Staatsbahnen (MÁV) bzw. dem Verkehresmuseum zu übergeben, was in September 1997 verwirklicht wurde. Im weiteren Teil des Artikels können die Leser die Rekonstruktionsarbeiten kennenlernen. Die feierliche Einweihung der Lokomotive fand am 10. Juli, 1998 im Laufe der vor dem Verkehrsmuseum abgehaltenen Feierlichkeiten anlässlich des Eisenbahnertages statt. László Szabó: "Der Brückengarten des Verkehrsmuseums." Das Ziel des Autors mit der Studie war die Demonstrierung der originalen Gegenstände der Sammlung, die im Freilicht - Brückengarten des Museums ausgestellt sind. Diese Gegenstände hätten ohne die ideelle, sachliche und materielle Hilfe einzelner Verkehrsinstituten und Unternehmen nicht aufbewahrt und ausgestellt werden können. Der Autor befasst sich mit den Problemen in Zusammenhang mit der Aufbewahrung, Lagerung und Demonstrierung der Strassen- und Brückenelemente und abschliessend schildert er die Entwicklungsfragen und fernere Ziele des Brückengartens. 452