Jakabffy Imre szerk.: Az Iparművészeti Múzeum Évkönyvei 13. (Budapest, 1971)

IPARMŰVÉSZETI MÚZEUM - MUSÉE DES ARTS DÉCORATIFS - Zlinszkyné Sternegg Mária: A hangszergyűjtemény újabb szerzeményei

pompösen Flügels, iim Jahre 1898 ..Com le Jean Zaimoyski à Varsovie" war. Das In­strument kam später im Besitz des Prinzen August von Sachsen-Coburg (1867 —1922). dessen Gemahlin Karoline Maria Erzherzogin von Österreich und königliche Prinzessin von Ungarn war. Von Wien nach Budapest gelangte der schöne Flügel noch bei Lebzeiten des Prinzen als ein Geschenk an seinen vorletzten Eigentümer Hermann Freiherr von Groedel. Unser Piano à quart quem' wurde in der Zeil gebaut, als Gustave Lyon (1857 — 1936) die Geschäftsführung der Firma Pleyel innehatte. Die Verfasserin ist aufgrund von Spezialistudien (Anm. 14.) bestrebt, die Entwicklungsgeschichte der weltberühmten Firma zu schildern und damit diese in die ungarische Fachliteratur einzuführen. Die Laufbahn des Gründers Ignace Pleyel weist einige interressante Beziehungen mit Ungarn auf.

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