Tarsoly. Vezérlő kalauz, különféle traktátumok. 5. (Budapest, 1988-89)

HAZAI ÉS NEMZETKÖZI KAPCSOLATAINK - Hadtörténeti kiállításaink Karintiában (Hetés Tibor)

und eröffnete die Veranstaltung. Er betonte in seinen Worten die Wichtigkeit der Vertiefung der Zusammenarbeit und Freundschaft unter den Völker. Der Leiter der ungarischen Militärdclegation, Generalmaior Dr. Ervin Liptai, Generaldirektor des Kriegshistori­schen Instituts und Museums wies in seinen Begrüssungsworten darauf hin, dass wir von den Opfern des Krieges gemahnt sind um den Frieden zu bewahren und die gute Beziehung unter den Nationen und Ländern zu befestigen. Nach den Eröffnungsreden stellte Oberst Tibor Hetes Direktor des Kriegsgeschichtlichen Museums den Gästen die Ausstellung vor. Die Nebenwände der zur Ausstellung führenden Vorhalle sind fast 30 Meter lang durch Raum- und Luftaufnahmen von Plöcken und der Umgebung bedeckt. Die sind die vorzüglichen Werke der Phototechnik des ersten Weltkrieges, die den malerischen Hinter­grund des Kriegsschauplatzes darstellen. Im Saal erwartet den Besucher ein Rückblick: die Konstitution der ungarischen königli­chen Honved, die Vorstellung deren Armee, die im Kriege teilge­nommen hat. Nachdem Italien in den Krieg gezogen hatte, wurden ungarische Soldaten in grosser Anzahl an die Front geliefert. An der Ausstellung ist ihr Weg, Leben, Leiden und momentane Freude dargestellt. Ihre Alltage, die Leiden eines für ungerechte Ziele geführten Krieges sind durch etwa 360 Gegenstände, Photos, Dokumente, Werke der bildenden Künste, Flaggen und wertvolle Reliquien belebt. Die Ausstellung wurde durch die Kollektive des Museums mit der Leitung des stellvertretenden Direktors, Maior Jözsef Lugosi vorbereitet und mit der Hilfe der österreichischen Gastgeber in einer vorzüglichen Zusammenarbeit an Ort und Stelle beendet. In der naheliegenden Gemeinde, Oberdrauburg wurde eine Photoausstellung mit dem Titel „Menschlichkeit in der Unmens­chlichkeit" aus der Sammlung des Museums veranstaltet. In der Gemeinde war in dem ersten Weltkrieg ein Kriegsspital tätig, dieses Gegend war eine der Zentren des Kriegsgesundheitswesens. So kann man das grosse Interesse für das Thema verstehen. An der Eröffnung nahmen die Abgeordneten der Leitung der Provinz, die Bürgermeister mehrerer Gemeinden und die ungarische Delega­tion teil. Die Eröffnungsrede hielt in der Namen der ungarischen Delegation Oberst Tibor Hetes. In seinen Worten wies er darauf

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