Hausner Gábor szerk.: A Hadtörténeti Múzeum Értesítője = Acta Musei Militaris in Hungaria. 7. (Budapest, 2004)

GYŰJTEMÉNYI- ÉS MŰHELYMUNKA - LACZKÓ ÁGNES-TOMBOR KRISZTIÁN: A Hadtörténeti Múzeum papírrestaurátor műhelyének kialakítása és működése

Ausstellungsgegestände aus Papier gab, entstand Papierrestaurationswerkstatt des Museums. Die technisch-materiallen Kosten der Gründung nahm die Heeresgeschicht­lichen Museums-Stiftung über sich. Zur Anlassung der Werkstatt war ein achtstündiger, vollbeschäftigter Arbeitsstelle notwendig, die von dem Vorgesetzten genehmigt wurde. Die Autoren demonstrieren durch die Geschichte und Anlassung ihrer eigenen Werkstatt, wie ist es möglich - mit gut durchgedachter, langfristigen Planung - mit der Verwendung von bescheidenen finanziellen Mitteln, schrittweisen Investierungen, auf einer verhältnissmässig kleinen Grundfläche, so eine Arbeitsplatz zu schaffen, wo man gleichzeitig an mehreren Projekten arbeiten kann. Ihre Tätigkeit führte zu der Veränderung der allgemeinen Einstellung: ungefähr die Hälfte der Objektenbewahrung der Gesammtsammlung des Museums, die Konservierung und die Restaurierung, beziehungsweise die ständige Kontrolle ist die Aufgabe der Werkstatt. Dank ihrer Tätigkeit heute gilt es schon im ganzen Museum, dass man prinzipiell alle Objekte aus Papier vor der Einlegung in die Ausstellung konservieren muss. In jedem Falle wird eine UV-Lichtschutzfolie verwendet. Sowohl in den einzelnen Sammlungen, als auch in den Ausstellungsräumen wird der Zustand der Austellungsgegenstände regelmässig kontrolliert. Die Einführung der Abhandlung bietet eine Übersicht über die Objektenbewahrung im Museum und über die 80 jährigen Geschichte der Restauratorwerkstätte des Museums.

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