Budapest Régiségei 19. (1959)

JELENTÉSEK - Czagány István: A budavári Úri utca 31. sz. gótikus palota tudományos vizsgálata és rekonstrukciós helyreállítása 373-402

gotischen Fassade (Zustand um 1450) (Plan des Verfassers) Abb. 11. Wissenschaftliche Rekonstruktion der um­gestalteten Fassade zur Zeit der Renaissance (Zustand um 1500) (Plan des Verfassers) Abb. 12. Reste der Hausteingewände des vom Süden aus gerechneten 2. und 3. mittelalterlichen Fensters im ersten Stockwerk während der Frei­legung Abb. 13. Die Hausteinumr ahmungen der mittelalter­lichen Fenster des ersten Stockwerks nach der Wiederherstellung Abb. 14. Wissenschaftliche Rekonstruktion für die Wiederherstellung der mittelalterlichen Fenster des zweiten Stockwerks (Plan des Verfassers) und typologisch.es Sammelblatt der zur Analogie ­Gruppe des »graphischen Stils« gehörenden Fenster. 1—2. Fenster im 2. Stockwerk der Ürigasse 31 3. Tárnokgasse 13, Fenster im 1. Stock 4. Tárnokgasse 13, Profil des Fensters im 1. Stock 5. Ürigasse 31, Profil der Fenster des zweiten Stockwerks 6. TJrigasse 31. Das den Fenstern des 1. u. 2. Stockwerks gemeinsame konstruktionstechnische System. 7. Tárnokgasse 13. Konstruktionstechnisches Sy­stem des Fensters im 1. Stockwerk 8. TJrigasse 31. Zeichnung des Versetzungszei­chens des Mittelpfostens auf den Sohlbänken der Fenster im 2. Geschoß 9. Fortunagasse 10. Fenster im 1. Stockwerk 10. Hess András-Platz 4, Fenster im 1. Stock 11 — 12. Tárnokgasse 13. Die Fenster des Erd­geschosses 13. Hess András-Platz 4, Profil des Fensters im 1. Stockwerk 14. Das gemeinsame mittelalterliche konstruk­tionstechnische System der Fenster 9 — 12 15. Országházgasse 9, ein Fenster des 1. Stock­werks Abb. 15. Wiederherstellung der mittelalterlichen Fenster des ersten Stockwerks (technischer Plan des Verfassers) Abb. 16. Nördliches Gewändestück des mittelalter­lichen Fensters 3 vom Süden aus, im 2. Geschoß des Hauses der TJrigasse 31 Abb. 17. Photographie des Versetzungszeichens für den Fenstermittelpfosten auf der Sohlbank des 3. Fensters vom Süden aus gerechnet im 2. Stockwerk Abb. 18. Blendung der mittelalterlichen Rahmungs­steine des Tores mit romantischer Putzarchitek­tur, vor 1944. Entstanden nach 1862 gemäß den Plänen Joseph Pans Abb. 19. Die mittelalterlichen Fenster des 2. Ge­schosses nach Wiederherstellung Abb. 20. Wiederherstellung des gekoppelten großen Fensters im 1. Stockwerk (technischer Plan des Verfassers) Abb. 21. Wiederherstellung der mittelalterlichen Tor­umrahmung (technischer Plan des Verfassers). Vergleichende Skizze der postgotischen und roma­ntischen Profile der Torrahmung Abb. 22—24. Die Überreste der großen Fenstergruppe im ersten Stockwerk. Sohlbank der mittleren Öffnung, Rest der nördlichen äußeren Nischen­rahmung und des Fenstergewändes Abb. 25 —27. Sturzstein der mittleren Öffnung,Über­reste der südlichen äußeren Nischen rahmung und des Fenstergewändes Abb. 28. Europäische Schemen gekoppelter Fen­ster. 1. »Mediterran-gotisches« Koppelungsschema (z. B. Siena, Palazzo Salimbeni, Rückseite) 2. »Superterran-gotisches« Koppelungsschema (Beispiele : Karlstejn, Burg) 3. Mischtypus (Festung Buda, Ürigasse 31) Abb. 29. Beispiel für die »superterran-gotische« Fensterkoppelung : Karlstejn, Burg, Doppel­fenster der Südostfassade Abb. 30. Beispiel für den »mediterran-gotischen« Fensterzusammenschluß : Palermo, Palazzo Chia­ramonte, äußeres Fenster im großen Saal Abb. 31. Barockzeitliche Verputzreste der Fassade am 2. Stockwerk Abb. 32. Mittlere Öffnung des großen Gruppenfensters nach völliger Freilegung, mit den aus der ersten Umgestaltung erhalten gebliebenen Gewänden und der aus dem zweiten Umbau stammenden Sohlbank Abb. 33. Die fünf Bauperioden des großen Gruppen­fensters. 4. Ursprünglicher Zustand um 1500 5. Erste Umgestaltung vor 1541 6. Zweite Umgestaltung zwischen 1541 — 1686 7. Dritter Umbau nach 1686 8. Vierte Umgestaltung nach 1862 9. Die Resultate der Freilegung in 1954 402

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