Múzeumi műtárgyvédelem 7., 1980 (Múzeumi Restaurátor És Módszertani Központ)

T. Knotik Márta: Egy kínai hímzés restaurálásáról

Frau T. Márta KNOTIK Uber die Restaurierung einer chinesischen Stickerei In Verbindung mit der Restaurierung des gestrickten chinesischen Wandbildes führt die Verfasserin die auch bei anderen Stickereien vorkommenden Techniken, nachher die zu ihrer Restaurierung verwendeten technische Griffe vor. Die Arbeitsgänge können von der Reinigung bis zur Zusammenstellung mit Hilfe einer farbigen Diareihe verfolgt werden. Dieser Bericht hebt einen Teil der Arbeitsvorgänge hervor. * Das Wandbild wurde auf roten und blauen Satinseidengrund mit lebhaftem Seidengarn ge­stickt. Sowohl der Seidenstoff wie auch die Stickerei wurde beschädigt. Die Verfasserin be­schreibt die Ausgestaltung der endgültigen Karierung der Satinseidegrundlage und die Ord­nung der Ahfangsstiche der aufgegengenen Fäden. Die auf dem Wandbild befindlichen grossen Figuren und die Pflanzenornamentik wurden auf einer mit falschen Plattstichen ausgebildeten Grundstickerei und mit abwechslungreichen Draufstickereien ausgestaltet. Die Verfasserin leitet ihre Anfertigung ab, um sie auf Grund ihrer Herstellung restaurieren zu können. Bei der Draufstickereien unterscheidet sie zwischen Seidenstickerei von geometrischen System (kariert und gestreift), als Muster sich ausdehnender Seiden- und Metallgarn-Draufstickerei (die Muster der Kleider), Draufstickerei vom Konturcharakter (innere Zeichnungen) und Konturdrauf sticker ei. Die Verfasserin beschäftigt sich extra mit der Ergänzung der Draufstickerei, womit man in jedem Fall die ursprünglich erfolgte Befestigung der Grundstickerei lösen konnte. (Siehe T. VIII. ) 127

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