Múzeumi műtárgyvédelem 2., 1975 (Múzeumi Restaurátor És Módszertani Központ)

Szalay Zoltán: A régészeti eredetű fémtárgyak restaurálása

was treated with 5 per cent of Calaton CA dissolved in a 90 per cent alcohol-water mixture. Afterwards the bronze object was cleaned with ammoniacal potassium carbonate solution. The textile material became soft and loosened from the surface. The completion was ef­fected by a mixture of Kallocryl and Duracol. After the completion it was coated with a mixture of polybuthyl- methacrylate and polyamylmethacrylate and afterwards the textiles were glued back with Bedacryl 122 x. See tables 1/1-4 Zoltán Szalag: RESTAURIERUNG VON ME TALLGEGENSTANDEN ARCHÄOLOGISCHEN URSPRUNGS Zusammenfas sung Die Restaurierung der Metallgegenstände besteht zum Teil aus einer Ebnung, zum Teil aus einer Ergänzung. Es können nur solche Gegenstände geebnet werden, deren Oberfläche völlig sauber ist. Die dazu verwendeten Werk­zeuge werden aus Holz gefertigt, zu feineren Arbeiten wird ihre Oberfläche beledert. Zerbrochene Metallgegen­stände dürfen niemals gelötet werden. Zur Verklebung können Epoxydharze, bei feineren, dünneren Gegenständen Zyanoacrylharze (z.B. Eastman 910 oder I.S. 12 cyano- acryl adhesive) verwendet werden. Die Ergänzung kann auch galvanoplastisch durchgeführt werden, ist jedoch die Verwendung von Kunststoffen im allgemeinen zweck­mässiger. Der Überzugsstoff ist Polybutyl- bzw. Poly- amylmethacrylat. Überzüge auf Epoxydharzbasis können nur nach der Ergänzung verwendet werden. Als Negativ­st off zu Ergänzungen benutzt man streichbare Silicon­harze. Die Ergänzungsstoffe sind Giessharze auf Epoxyd- oder Methacrylatbasis. Von den Epoxydharzen verwendet 73

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