Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 29. (1976)

RABE, Horst – STRATENWERTH, Heide – THOMAS, Christiane: Stückverzeichnis zum Bestand Belgien PA des Haus- Hof- und Staatsarchivs Wien

528 6 r —8 r — [45] 02. 01. Brüssel 529 9 r—v — [45] 02. 06. Brüssel 530 10 r—v — [45] 02. 13. Brüssel 531 12 r —v — [45] 02. 28. Brüssel 532 13 r—v — 45. 09 [15] Brüssel 533 14 r— 15 r — 45. 09. 29. Brüssel 534 16 r—17 v — 45. 10. 12. Brüssel 535 18 r—19 v — 45. 11. 09. Brügge 536 20 r—21 r, 22 r—v — 45. 11. 22. Antwerpen 537 23 r—24 r — 45. 12. 24. s’Hertogen- bosch 538 25 r—29 r 30 v [46] 01. 30. Utrecht 539 31 r—v­[46] 03. 29. Speyer Datierung nach der Kopie in Hs. blau 595 fol. 62 r—v. — 514a—h: Wie in FK 3 43 Anm. zu n. 458/1 werden diese Stücke als Beilagen zu n. 514 aufgefaßt. Ob sie wirklich iden­tisch sind mit den von Karl erwähnten „pieces joinctes avec cestes“, ist wegen der Überlieferungsform nicht eindeutig zu bestimmen. Auf jeden Fall fehlt die ebenfalls erwähnte „des- peche“ Karls an den Herzog von Braunschweig. Zu datieren sind diese Stücke vor 1531. 02. 14. — 515: Laut Rückvermerk wurde diese Minute nicht ausgefertigt und abgeschickt. Da­tierung nach FK 3 129—134 n. 489: 1531.05. nach 16 und vor 21. — 516: Mit Korrekturen von der Hand Gran veiles. — 518: Jahresdatum nach Korrespondenzzusammenhang und Inhalt sicher. Vgl. u. a. Karls Brief an Ferdinand von 1531. 07. 07 (FK 3 185—188 n. 510) und Ferdinands Brief an Karl von 1531.07. 17 (FK 3 199-202 n. 516). - 520: Ein stich­wortartiger Briefentwurf Ferdinands in spanischer Sprache. Der Entwurfscharakter wird jedoch am Schluß nicht konse­quent durchgehalten. Der inhaltliche Vergleich zeigt, daß es sich um einen Entwurf für eine Antwort Ferdinands auf Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M Karl Ferdinand M n. 519 handelt. Die Datierung ist n. 523 entnommen, in der der Eingang eines eigenhändigen Briefs Ferdinands vom 5. Oktober und eines spanischen Briefs bestätigt wird. Ersterer ist als Deperditum anzusehen (vgl. FK 3 n.*554). Der spanische Brief von 1531. 10. 03: FK 3 n. 552. — 521: Eine von Ferdi­nand eigenhändig angefertigte Zusammenfassung von Karls eigenhändigem Brief n. 519. Der letzte Satz gehört nicht zur Zusammenfassung, sondern ist ein Agendum betr. die Ab­fassung eines Kondolenzschreibens an den König von Frank­reich. — 522: Jahr sicher aufgrund des inhaltlichen Bezugs auf n. 519. Vgl. Anm. zu n. 308. — 524: Auf fol. 42 v eigen­händige, stichwortartige Agenden Ferdinands in spanischer Sprache. — 525: Das auf fol. 41 v angekündigte „billet des elus“, das fol. 44 v die direkte Anrede „Mons., mon bon frere“ bringt. Datierung nach n. 524. — 532: Tagesdatum nach Hs. blau 596 I fol. 83 v. — 538: Hs. blau 596 I fol. 99 r bezeichnet trotz des Fehlens von Anrede und Datum den Teil ab fol. 27 r als „seconde lettre dud. 30. de janvier 1545 doiz Utrecht“. Der folgende eigenhändige Nachsatz — in der Minute natürlich Belgien PA 485

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