Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs 29. (1976)

RABE, Horst – STRATENWERTH, Heide – THOMAS, Christiane: Stückverzeichnis zum Bestand Belgien PA des Haus- Hof- und Staatsarchivs Wien

367 46 r—47 r — 24. 12. 16. Madrid 368 47 r — [24. 12. 16] [Madrid] 369 47 v­[24. 12. 16] [Madrid] 370 45 r­[24. 12. 16] [Madrid] 371 48 r — [24. 12. 16] [Madrid] Karl Ferdinand M Karl [Lalaing, Antoine de], Hoogstraten [G] M Karl Hannart, [Jean, Lombeek VC, Liedekerke Hr] M Karl [Lalaing, Antoine de, Hoogstraten G] WK Karl Hannart, [Jean, Lombeek VC, Liedekerke Hr] WK eines Marginaldekrets auf obige Instruktion Ferdinands für Sanohez. Datierung und Ausstellungsort nach der ausführliche­ren Version dieser Antwort n. 342. — 346/347: Fol. 2 r — v: Aufstellung des Briefwechsels Karls und Ferdinands, kopiert und nach Wien geschickt 1786, für 1523; fol. 4 r —6 v: ebenso für 1524; fol. 8r —9v und 10 r—11 v: ebenso für 1525. — 347: Konzept von Gattinaras Hand. — 349: Transskription der schwer lesbaren Teile von n. 348. — 351: Transskription von n. 353. — 353: Instruktion für Hannart zu Margarete. Datierung analog zu dem vorangehenden Schreiben an Ferdi­nand (n. 352), weil beide Schreiben von derselben Sekretärshand auf demselben Bogen konzipiert sind. Am oberen Rand der Seite ein Vermerk „ä Prantner“, der Bauer (FK 1 74) irriger­weise hat annehmen lassen, die Instruktion sei für Prantner bestimmt. — 356: Datierung nach dem vorangehenden Schrei­ben an Ferdinand (n. 355), weil von derselben Sekretärshand auf demselben Blatt unmittelbar im Anschluß an den Brief an Ferdinand konzipiert. — 357: Jahr nach Itinerar. — 358: Transskription des vorangehenden Briefs ab fol. 33 v Mitte. — 360: Datierung nach dem vorangehenden Schreiben an Ferdi­nand (n. 359), weil von derselben Sekretärshand auf demselben Blatt konzipiert. — 361 — 362: Datierung nach FK 1 208 f n. 83. Bauers Meinung, es handle sich um einen Brief Karls an Ferdinand, der ursprünglich an Hannart hätte gehen sollen, ist insofern zu korrigieren, als es sich um eine Minute für zwei gleichlautende Briefe — an Ferdinand einerseits und an Hannart andererseits — handelt. Die ursprünglichen Formulierungen sind nämlich nicht gestrichen, sondern unterstrichen und damit füi- den Brief an Hannart gültig geblieben. — 363: Duplikat eines Schreibens vom 6. September, jedoch mit Nachschrift vom 20. September. Für Hs. blau 595 fol. 1 r—v hat das Dupli­kat mit Nachschrift als Vorlage gedient. In der Minute ist von späterer Hand — abweichend von Hs. blau — das Tagesdatum 6. September in 7. September korrigiert worden. — 364: Unter dem Brief zwei Sekretärsvermerke des Inhalts, daß zwei gleich­lautende Schreiben von 1524. 10. 03. Valladolid bzw. 1524. 11. 10. Madrid datiert seien. — 368: Datierung nach n. 367, weil von derselben Sekretärshand auf derselben Seite konzipiert. Adressatenangabe kaum lesbar, aber nach Korrespondenz- Zusammenhang und Inhalt sicher. Vgl. dazu Karls Brief an Margarete und Finanzrat von 1524. 12. 16 (PA 14/3 fol. 67 r —68 v, 70 r) mit einem beiliegenden Auszug aus einem Brief Karls an Hoogstraten von 1524. 06. 27 (ebenda fol. 69 r) sowie Hoogstratens Brief an Karl von 1524. 10. 31 (PA 15/1 fol. 205 r —v), auf den Karl mit dem vorliegenden Schreiben antwortet. — 369: Datierung wie nn. 367 und 368, weil von derselben Sekretärshand auf demselben Bogen konzipiert. Erwähnung dieses Schreibens in Karls Brief an Margarete von 1524. 12. 20 (PA 14/3 fol. 80r-85r). - 370-371: Trans­skriptionen von n. 368 bzw. 369. — 372: Karls Antwort in Belgien PA 473

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