Jánossy Dénes: A Kossuth-emigráció Angliában és Amerikában 1851-1852, I. kötet (Budapest, 1940)

Okirattár

Ich hoffe unterwegs einen Namen zu Ihnen zu dringen. Niemand wird wissen, dass ich dort war nur muthmassen. Es ist Dienst. Mein einziger Wunsch. Ich bin nicht emigrirt, um zu essen und zu trinken, mir Sicherheit suchen u. s. w. sondern um im Interesse meines Vaterlandes zu wirken. Hätte ich ein unnützes Blutvergiessen veranlassen wollen, ich hätte mich jetzt mitten im Belagerungszustande mit 30 Kanonen heuer schlagen können. Um aber wirken zu können, ist es nothwendig, allgemeine Richtung der Politik zu wissen, die die Emigration befolgt. Einige Details werden nicht schaden. Früher wusste jeder diese Richtung: Sie war bezeichnet durch die Worte: 1. Most vagy soha! 2. Teremtsünk pénzt akár a pokolból! 3. Fegyverre magyar! 4. Előbb győzni, azaz honvédelmi bizottmány. 5. Aztán leszámolni, azaz függetlenség u. s. w. Allein jetzt brauche ich und mit mir das Land ein Wort, das wir abermal verstehen. Ohne dieses kann nicht unter meinem Namen auftreten. Dann werde ich es aber in den ersten Zeitungen Englands und Frankreichs thun. Sie können mich nimmer desavouiren ... Es ist mir lieber, ich handle im Einklang, jedes isolirte Eingreifen ist Kraftzersplitterung. Zeit, Raum, Kraft aber sind Dinge, deren richtige Wahl uns den Sieg verleiht, oder unsern Sieg hinauszetzt. Die Nation wird hoffen, wir bald frei, das Land glücklich sein. Ja, die Nation ist factisch frei, so paradox es auch klingen mag, denn sie kann nicht, wenn sie auch können wollte unter das Joch der Sklaverei zurückkehren. Sie muss den Kampf der Unabhängigkeit, gleich, den Italienern, Franzosen, Polen, Deutschen auskämpfen. Jede europäische Erschütterung wird factum die Nation berühren, eben weil sie wachgerufen ist.

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