Mitteilungen des k.u.k. Kriegs-Archivs 3. (Dritte Folge, 1904)
Major Semek: Die Artillerie im Jahre 1809
vierspännige „ „ „ 20, „ „ —, zweispännige Requisitenwagen ,, ,, 2, „ „ —, vierspännige „ „ „ 12, „ „ 12, Fouragewagen .................................. „ —, „ „ 6, Ba gagewagen.......................... ., „ 11, „ „ 6, Pr oviantwagen...................... ,, ,, —, „ „ 2, Feldschmieden...................... ,, ,, 1, ,, „ —. Di e Artilleriemunition dieses Korps wurde, gleich jener für die Infanterie und Kavallerie, ebenfalls aus Wien und Karlstadt ergänzt. >) K. A., H. K. ß. 1809, K. 12, 45/27. 2) K A., H. K. R. 1809, K. 12, 46/6, 46/78. 3) K. A., H K. E. 1809, K. 12, 46/74. Trotz der Zudisponierung der ostgalizischen Ausrüstung aus Lemberg fehlten für das 7. Korps noch eine Kavalleriebatterie. eine sfechspfündige Brigadebatterie und eine zwölf- pfündige Positionsbatterie. Dieselben wurden in Olmütz ausgerüstet und dahin disponiert1). Über Befehl des Generalissimus erfolgte später mit April 1809 eine Vermehrung der anfangs bestimmten Ausrüstung dieses Korps durch zwei Kavalleriebatterien aus Wien2 3). Für das 8. und 9. Korps wurde die fehlende Ausrüstung ebenfalls ergänzt und zwar für das 8. Korps aus Wien, für das 9. Korps aus Wien und Karlstadt8). Für das 8. Korps konnten in Graz selbst ausgegeben werden: Alle Batterien mit Ausnahme der 2 Kavalleriebatterien, ferner 56 zweispännige, 18 vierspännige Karren, 3 zweispännige und 12 vierspännige Requisitenwagen, 6 Bagagewagen. Der Rest der Ausrüstung wurde aus Wien zudisponiert, desgleichen ein großer Teil der Artilleriemunition, die ganze Infanteriemunition und verschiedene unbedeutendere Ausrüstungsgegenstände. Das 9. Korps erhielt als Ergänzung des in Graz aufgebrachten Teiles seiner Ausrüstung an Batterien aus Wien 1 Kavalleriebatterie, aus Karlstadt 2 dreipfündige, 3 sechs- pfündige Brigadebatterien, dann jel sechs- und zwölfpfündige Positionsbatterie. An Fuhrwerken erhielt es: zweispännige Munitionskarren aus Karlstadt 58, aus Wien 11,