Mittheilungen des k.u.k. Kriegs-Archivs 7. (Neue Folge, 1893)

Major Hausenblas: Oesterreich im Kriege gegen die französische Revolution 1792 (Fortsetzung im VIII. Bande)

106 Hausenblas. á dt li. Treffen: General Muratel. Die Infanterie-Begimenter Nr. 8, 30, 62 ........................ c3 p q 3 S o O 03 O CO Das Nationalgarde-Bataillon Nr. 1 de Saöne et Loire i v v * Nr. 2 de la Moselle . . . i Die Cavallerie-Begimenter Nr. 4, 19............................. 6 Das Dragoner-Begiment Nr. 1........................................... 2 Reserve: GL. Valence. Infanterie-Begiment Nr. 3................................................ i 4 Grenadier-Bataillone..................................................... 4 1 Nationalgarde-Bataillon................................................ 1 Die Carabinier-Begimenter Nr. 1,2 ................................. 8 Das Cavallerie-Begiment Nr. 17...................................... . 2 Artillerie: Die Mannschaft des Nationalgarde-Bataillons Nr. 1 de l’Yonne wurde zum Artillerie-Dienst verwendet . . . 1 Totale . 25 43 Kellermann beabsichtigte den Anschluss an Dumouriez über Pont-a-Mousson, ohne Toul zu berühren, in westlicher Richtung zu suchen und setzte sich zu diesem Behufe in der Nacht vom 4. zum 5. September in Bewegung. Vormarsch der Verbündeten über die Maas. Ereignisse bis zur Kanonade von Valmy. Während auf französischer Seite die so nothwendige Ver­einigung beider Armeen endlich angebahnt wurde und Dumouriez seinen Flankenmarsch zur Ausführung brachte, war bei den Ver­bündeten abermals ein Stillstand in den Operationen eingetreten. Mit dem Eintreffen der Hauptkraft vor Verdun war das im Operationsplane zunächst in Aussicht genommene geographische Operations-Object allerdings erreicht, doch keiner der feindlichen Heereskörper geschlagen. Der Gegner hatte die zur Vereinigung seiner Kräfte nöthigen Bewegungen vielmehr jetzt erst ernstlich be­gonnen und nur durch die äusserste Raschheit konnte dieselbe noch vereitelt werden. Der Mangel einheitlicher Leitung, obwohl diese nominell dem Herzoge von Braunschweig zugekommen wäre, machte jedes entschiedene Vorgehen auf Seite der Verbündeten fast zur Unmöglichkeit. Mehr als früher giengen die Meinungen über die Fortsetzung der Operationen jetzt auseinander. Schon in

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