Militärschematismus des österreichischen Kaiserthumes für 1865 (Wien, 1865)

Anhang

842 Stiftungen. an das 50jährige Inhabers-Jubiläum weiland Seiner kaiserl. königl. Hoheit des durchlauchtigsten Herrn Feldzeugmeisters Erzherzogs Rainer.......................... 18. Des k. k. Feldmarschall-Lieutenants Carl v. Sclime- ling........................................................................... J3« Des k. k. Feldkriegskanzlei-Adjuncten Carl Schürer v. Waldheim....................................................... f Des Tliurn und Taxis’schen Ober-Amtes zu Rei­chenberg in Böhmen ....................................................... f 5. Des k. k. Hauptmannes Sigmund Freiherrn v. Trach 16. Eines Ungenannten........................................... c ) Mit der Widmung zu dunsten einzelner Militär-Erziehungs-Anstalten. 1. Des Brunner Stadt-Magistrates, im Vereine mit dem Israeliten Samuel Kern.......................................... S * Des Obersten Joseph v. Cselt................................... 3 . Der Kaschauer Spar-Casse.................................. t*. Der Gemeinde und Herrschaft Pottenbrunn . . . B. Medicinisch-chirurgische Josephs-Akademie. Privat-Stiftungen. 1. Des Carl Ritter v. «loelson, bestehend in 3000 fl. in 5percentigen Obligationen, wovon die Interessen, mit jährlichen 150 fl. C. M., einem aus allen Lehrgegenständen mit Vorzugs-Classen bezeichneten Schüler des höheren Lehr-Curses als ein Stipendium bis zur Erlangung der Doctors- Würde der Medicin und der Chirurgie jährlich verabreicht werden. Der Stipendist soll ein Böhme von Gehurt sein, bei gleichen Ansprüchen hat derjenige, der sich als Unterthan der fürstlich Scliwarzenberg'schen Herr­schaften ausweiset, den Vorzug. Die Wahl des Stipendisten steht dem Director der Akademie zu. (L. 1508, vom 24. April 1828.) 8« Des k. k. Stabs-Feld-Arztes Joseph Anton BUlinz. bestehend in einer nieder-österreichisch-landständischen 4percentigen Obligation pr. 1000 fl., und einer Spercentigen Verlosungs-Obligation pr. 900 fl. Von beiden sollen die Interessen jährlich zur Unterstützung eines aus Würzburg gebürtigen Zöglings, und in Ermanglung eines solchen, eines anderen würdigen ver­wendet werden. Dem Director der Akademie ist die Auswahl des damit zu betheilenden Zöglings Vorbehalten. (L. 731, vom 28. Februar 1804, und O. 2458, vom 22. October 1843.) o'tals-Betrag fl. C. M. 500 5000 684 124 600 100 2240 10.400 300 915

Next

/
Thumbnails
Contents