Militär-Almanach 2. (Wien, 1791)
VIII. Anhang
217 Anhang. ne Treue, Tapferkeit und Unverdrof- fenheit , Ihre volle Zufriedenheit zu erkennen gäben. “ | ,, Se. Majeftat miiiten die Armee , eben weil lie diefelbe bey einer im Feldzuge lieh zugezogenen Krankheit nicht hätten verlaifen wollen, nun früher ganz verlaifen , als nach dem gewöhnlichen Laufe der Natur, und von Ihrer Leibesbefchaffenheit zu vermu- then gewefen wäre. “ | ,, Soldat zu feyn, wäre von jeher AllerhÖchftdero vorzügliche Neigung fo wie dieBeförderung des Wachsthums an Anfehen , an innerlichen Kräften und Werth der gefammten Armée, Rats der Gegenftand Höchftdero großen Sorgfalt gewefen. “ ,, Als Landesfürft hätten Se. Maje- ftät alles Mögliche dazu beygetragen , und als Kriegsgefährte alles Ungemach und alle Gefahren mit Bereitwilligkeit getheilet; was immer zur Heilung der erkrankten und verwundeten Mann- fchaft zu ihrer Erleichterung und Erhaltung erfonnen werden konnte, fey k