Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 30/1. (2013)

I. Studii şi articole

Dr. Dórin loan Rus von Brunnen, oder ein paar Skizzen von Bergwerken4. Nach der Meinung von Köleseri war Fridwaldszky fleißig und strebsam, aber er hatte nicht die erforderlichen Kenntnisse, um eine große Arbeit zu schreiben. Die Angaben waren meist von Bergwerkern, aber sie sind nicht geprüft worden5. l. Lage und Umwelt Schon im ersten Kapitel, ^Allgemeine Note über Transilvanien. Lage und Charakterisierung ‘6, schrieb er über das Klima und die Geographie des Landes. Er erwähnte ein paar Naturereignisse aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, wie z.B, die Vulkanausbrüche des Berges Zenoga, die das Bergwerk Certeju gestoppt haben, oder kleinere Erdbeben in den Südkarpaten die ebenfalls die Ausbeutungen gehindert haben7; weiter beschrieb er das schlechte Verkehrsnetz Siebenbürgens; die Wegen seien unbefahrbar, und dort, wo der Boden sumpfig war, wegen der häufigen Regenfälle, verschwand die Hoffnung auf eine gute Reise8. Er erwähnte weiter die Vegetation der Westkarpaten, nennt sogar einige Pflanzen, die die allgemeine botanische Klassifikation ergänzen könnten9 Die Ostkarpaten, vor edlem die Hargita-Gebirge, seien reich an Pilzen, Boden und Wiesen, sowie an Heilpflanzen. Er erwähnt noch ein paar Hirtengebräuche10 11, seltene Tiere11 und Mineralquellen12 aus den Fogarascher-Gebirgen13. 4 An Seite 52 in der Originalausgabe befindet sich eine Skizze des Carnic-Gebirges, mit der Hauptstollen und verschiedenen Anlagen. 5 Holban Maria (Bearb.), Cälätori sträini despre tárile románé / Fremde Reisender über die rumänischen Länder, Bd. Bd. 9, Bukarest 1997, S. 515-516. 6 Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 516-518. 7 Vgl. Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 517. 8 Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 516-517. 9 Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 517. 10 z.B., die Hirten wollten nicht bevor den Weihnachten aus den Gebirgen herunterzukommen. Oder, ein Monat bevor Kalben, sie gaben den Schafen Akazien zu essen. (Vgl. Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 518). 11 Er erwähnte die Auerochse die um das Jahr 1710 kamen zu einer Quelle und dort waren viele gejagt und umgebracht, (vgl. Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 518). 12 Es geht um die Mineralquellen von Gyergyo (rom. Giurgeu) 13 Holban, Cälätori, Bd. 9, S. 519. 202

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