Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 26/2. (2000)

Istorie

TABLE DE BREASLÄ DIN REGHIN 199 dispunere, ín schimb cutitul de jelűire din partea superioarä a dispärut complet, iar intinzätorul din partea centralä apare ín intregimea sa. Piesa posedä un mäner de prindere, de forma dreptunghiularä. Sächsisch-Regener Zunfttafeln in der Sammlung des Kreismuseums Mure§ (Zusammenfassung) Der Verfasser stellt uns nach einer kurzen Geschichte der Sächsisch- Regener Gerber und Schusterzunft vier Tafeln aus der geschichtlichen Sammlung des Kreismuseums Mure§ dar. Drei Tafeln gehören zu der Gerberzunft und eine der Schusterzunft von obengenannten Stadt. Die Schuster von Sächsisch-Reen wurden urkundlich schon 1485 in dem Register der Hermannstädter Johannesbruderschaft erwähnt, aber als selbstständige Zunft nur im 1560. Dieselben Jahr, erscheinen auch die Gerberer als Zunft. Die erste dargestellte Tafel gehört zu der Schusterzunft (Fotos 1-a, b). Sie ist aus dem Kupfer, 1833 hergestellt. Auf dem Avers findet sich das Symbol der Zunft: eine Rangkrone im oberen Teil des Feldes, mit neun Spitzen mit Kugeln; am rechten Teil, einen nach rechts orientierten Stiefel; am Mitte des Feldes, einen Messer und am linken Teil auch einen Messer, dessen Oberteil verloren ist. Auf der Rückseite findet sich eine mit lateinischen großen Buchstaben in deutscher Sprache geschriebene Inschrift, die die Namen und Ämter der Meister angibt: 1833/IOH: GR/EF/ 1TER/ ZUNF.MEISTER/ 2TER/ SZABÓ SIMON/ 3TER/ JOHAN ADLEF/ DANIEL GR/ESER/ SCHREIBER Im Schublade hat sich die letzte Einberufung der Zunft bewahrt. Diese Tagung fand am 10. März 1940 statt, und wurde auf Rumänisch und Ungarisch geschrieben. Das schönste Stück gehört zu der Gerberzunft (Fotos 2-a,b). Es hat eine schildförmige Gestalt, ist aus Kupfer, im Jahre 1855 hergestellt. Am oberen Teil des Feldes ist das Wappen von Sächsisch-Reen geklebt, jenes, das im Jahre 1851 in der evangelischen Kirche gefunden wurde. Das Wappen hat eine Tartschenform, aber der Unterschied ist daß, die Bande nicht die Inschrift OPR, sondern CSR hat, der Stern am linken Teil verloren, und die Lilie, am rechten Teil, ein wenig gebrochen ist. Im Feld der Tafel befinden sich einige Werkzeuge der Gerberer: unter dem Wappen der Stadt ist ein Scherdegen gelegt, unter ihm, senkrecht, ein Abstoßbaum, ein Ausrecker des Leders, und ein Leisten. Unter deren ist ein Falzmesser und am untersten Teil einen Faß. Diese Tafel hat auch eine Inschrift in deutscher Sprache, mit den Namen und den Ämter der Meister: JOHANN SCHULLER/ 1ZUNFT VORSTEHER/ MICHAEL WELLMANN/ 2 ZUNFT VORSTEHER/ DANIEL WELLMANN/ ZUNFT NOTAER /1855 Die letzten zwei Stücke sind fast ähnlich. Beide sind im Jahre 1860 hergestellt, und haben eine bücherförmige Gestalt (Fotos 3 und 4-a,b). Im Feld der Tafel befinden sich einige Werkzeuge der Gerberer: unter dem Wappen der

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