Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 11-12. (1983)

III. Zoologie

3 COLONIILE DE Riparia Riparia (L.) 185 UFERSCHWALBENKOLONIEN (RIPARIA RIPARIA L.) ENTLANG DES MURE$ FLUSSES (Zusammenfassung) Zwischen dem 04. 07 und 27. 07. 1978 wurde der Mures Fluss zum drittenmal in ornithologischer Hinsicht untersucht. Von der Quelle bis Arad wurden zu Fuss und zu Kahn 650 km zurückgelegt. Auf dieser Strecke wurden 50 Kolonien der Uferschwalbe untersucht, die auf beide Ufer verteilt waren. Die Grösse der Kolonien umfasste 4 bis 180 Bruthöhlen. Die Exposition der Kolonien den Himmelsrichtungen nach wurde auch festgestellt und die Bevorzugung einzelner Richtungen durch die X- Methode geprüft. Wie auch früher, so konnte auch jetzt keine Abhän­gigkeit von den Himmelsrichtungen erwiesen werden. Die Zahl der Brutpaare wurde auf 1 350 geschätzt. Da die Flussstrecke zwischen Tirgu-Mures und Arad zum drittenmal untersucht wurde, konnte ein Vergleich ermittelt werden, dessen Anga­ben in der Tabelle zu ersehen sind. Aus dieser geht hervor, dass die Zahl der Kolonien als auch der Brutpaare etwas kleiner ist als im Jahre Pl. XXXVI Karte des Mure? Flusses mit den einzelnen Kolonien. Pl. XXXVII Verteilung der Kolonien auf je 50 km Flussstrecke. Pl. XXXVIII Graphische Darstellung der Kolonien im Zezug auf die Fig. 3. Graphische Darstellung der Kolonien im Bezug auf die Him­melsrichtungen. BIBLIOGRAFIE ANTAL V., SZOMBATH Z., 1971, Recensämintul coloniilor de RIPARIA RI­PARIA (L) fi MEROPS APIASTER (L) de-а lungul Muresului intre Tirgu- Muretf si Pecica (Jud. Arad). Studii si Comunicäri, Bacäu. p. 301—308. KOHL $T„ SZOMBATH Z., KÖNYA §T„ GOMBOS A., 1975, Ufersch­walbenkolonien (RIPARIA RIPARIA L.) entlang des Muref Flusses. Nymphaea> Oradea, p. 191—197. S V E N S S О N S., 1969, Studies on the breeding biology of the sand martin Ri­paria riparia in a colony in southern Lapland 1968. Var fagelvärld 28, p. 236—240.

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