Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 11-12. (1983)

III. Zoologie

116 sárkáky-kiss a„ CSENTERI ILDIKÓ 2 Hilfe eines limnologischen Netzes 4 mm weiten Maschen durchgeführt. Die Untersuchungen fanden im Monat August 1978 statt, bloss zwei Exemplare wurden bei beordern im November gesammelt. Die quantitative Auswertungen wurden nur auf den mit Muscheln bevölkerten Flächen durchgeführt, die nur 1—5% der gesamten Fläche des Flussbettes darstellen. Die Bestimmung des Geschlechtes haben wir durch mikroskopische Analyse des Geschlechtsproduktes und wo die unbefruchtete Eier grössere Masse hatten, durch freie Beobachtung gemacht. Bei der Bestimmung des Nettoproduktes wurden die Kenntnisse der Altersklassen in Betracht genommen, als auch die Dichte und jährliche Vermehrungsnete der Exemplaren in der Biomasse. Diese Methode wird oft auch von anderen Forschern gebraucht (4, 7, 8, 9). Hier wollen wir bemerken, dass die Exemplare mit dem Wasser in ihren Mantelhöhlen gewogen wurden, und das Gewicht der Muschel­schalen wurde in trockenem Züstand gewogen. Die gesamte Anzahl der in lebendem Zustand gesammelten Exemplaren beträgt 97. Zussammensetzung der Unionidaen Bevölkerung In Niraj Bach leben zwei Arten von Unionidae: Unio crassus decurva­­tus Rossmaessler 1835 und Anodonta cygnea Linné 1758. Die erste ist vorherrschend und am oberen Teil der erforschten Zone befindet sich ausschliesslich nur diese Art. Die Art Anodonta cygnea ist im oberen Teil des Baches in wenigen Exemplaren aufzufinden. Es scheint sich Anodonta cygnea anatina Linné 1758 zu handeln, das zur Verfügung stehende Material reicht nicht aus, diese Ansicht mit Sicherheit zu be­haupten. Die Exemplare der geographischen Rasse Unio crassus decurvatus, die den Gegenstand dieser Arbeit bilden, zeigen Ähnlichkeit mit der durch К OB ELT (1911) beschriebene Unterart Unio consentaneus ma­­risaensis die wir als ökologische Form ansehen. Individuelle und Populations Kennzeichen Die Verteilung ist eine Klumpenverteilung (6) und 2 bis 30 Indivi­duen besetzen eine Fläche von 1—10 m2. Es gibt ähnliche Gruppen in den Linderungszonen, wo der Grund aus Sand und Schlamm gebildet ist. Hier müssen wir erwähnen, dass Zonen mit heftigeren Strömungen die den Schlamm von den Grund des Wassers auswaschen, nicht bevorzugt werden. Ähnlicherweise fehlen die Muscheln in den Zonen, wo das Wasser einen sehr langsamen Lauf hat, und die schnelle Ablagerung der Alluvionen begünstigt. So gibt es eine maximale Dichte in den Habita­ten mit einer optimalen Wassergeschwindigkeit wo der Grund des Fluss­bettes einen fortgeschrittenen Stabilitätsgrad hat, mit einer Schlamm­schichte die 15—20 cm nicht überschreitet. Die Individuen befindet sich im Unterschicht gut vergraben und nur die Siphonöffnungen bleiben drausen. Die jungen Exemplare (2—3 Jahre alt) sind tiefer vergraben;

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