Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 13-14. (1983-1984)

II. Istorie

348 TRAIAN RUS 20 DIE AGRARVERHÄLTNISSE NACH DER APPLIKATION DES AGRARREFORM-GESETZES AUS DEM JAHRE 1921 IM KREIS MURES (Zusammenfassv. ng) Benützend ein reiches, noch nicht veröffentlicht urkundliches Ma­terial, das von den Archivbeständen herrührt, gelingt es dem Verfasser zu beweisen, dass die Verwirklichung der Agrarreform vom Jahre 1921 im Kreis Mure? einen bedeutenden Moment im Leben der Bauernschaft und in der Entwicklung der Landwirtschaft in diesem herrlichen rumä­nischen Landesteil darstellt. Durch die beträchtliche Verminderung des Gutsbesitzerengentums und durch das Übergeben der betreffenden Oberfläche im Besitz der Bauern, ungeachtet der Nationalität, hat die Agrarreform zur Verbesse­rung der materiallen und geistigen Lage der Ackerbauarbeiter beigetra­gen. Trotz der positiven Ergebnisse, konnte diese aber nicht, unter den Bedingungen des bürgerlich-gutsherrlichen Regimes, des Agrarproblem zu lösen, was neue Unzufriedenheiten unter den Dorfbewohnern geschaffen hat.

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