Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 10. (1980)
II. Istorie
300 AUREL HOLIRCÄ 30 ASPEKTE AUS DER GESCHICHTE DER MURE$-ER SCHULE (1848—1918) (Zusammen fassung) Anhand von noch unbekannten Dokumente, zeigt der Verfasser dass in der zweiten Hälfte des XIX-ten Jahrhunderts, trotz allen von den österreichisch-ungarischen Monarchie geschaffenen Hindernisse, kannte die Mure$-er Schule eine stätige Entwicklung. Ununterbrochen wurden besonders in den reicheren Dörfern Welche ein Lehrer bezahlen konnten, neue Schulgebäuden gebaut. Die alten Kirchensänger wurden am Lehramt durch richtige Lehrer, Absolventen von Blaj, Näsäud, Sibiu etc. ersetzt. In den Dörfern des ehemaligen Mure$-Stuhls, insbesonders dort wo eine gemischte Bevölkerung lebte, wurden die rumänischen Schulen vernachlässigt, und eine Politik der Entnationalisierung von den Behörden geführt. Trotz allen Schwierigkeiten, in den erwähnten Raum, machte die rumänische Schule wichtige Schritte auf dem Weg ihrer weiteren Entwicklung.