Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 5. (1975)
I. Arheologie
42 VALERIU LAZÄR 10 DIE COTOFENI-KULTUR IM RAHMEN DES KREISES MURE$ (I) Der Verlauf der Siedlungsforschungen Zusammenfassung In diesen Teil einer grösseren Studie, zeigt der Verfasser den Verlauf der Co^ofeni-Siedlungsforschung. Es wird festgestellt dass in der zweiten Hälfte des 19-en Jahrhunderts die geschichtliche Forschung (K. Benkő, В. Orbán. C. Goosis, G. Téglás), obwohl sie lückenhaft war, hat in das Repertoire der Cotofeni-Kultur, eine Kultur aus der Übergangsperiode von der neolitischen zur Bronze- Epoche, drei Ortschaften einge führt (Eremitu, Päsäreni, $incai). Zwischen 1900—1940 werden noch drei Ortschaften (Gheja, Cecälaca, Cristesti) hinzugefügt. Roska’s Katalog erwähnt 18 Cotofeni- Ortschaften von welchen die heutige Forschung nur noch acht studiert. Die planmässige und systematische Forschung zwischen den Jahren 1984—1975 hat die Zahl der Co^ofeni-Siedlungen vergrössert; heute sind 26 Ortschaften bekannt. Diese Ortschaften haben nicht weniger als 44 Siedlungen, einige befinden sich auf Anhöhen, von Terassen umgeben ($incai, die Burg der Heiden, Bato§, die Burg Cetä^uie, Saschiz, die Burg der Riesen). Andere sind auf Terassen gelegen, am Ufer eines Flusses (Bato§ — Gledinel, Singeorgiul de Mures — die Kapelle Máriaffy u.a.). Es sind keine Siedlungen in den Bergen oder in den Grotten bekannt. Die genaue Analyse der in den Siedlungen befindlichen Materialen, wird zur Entdeckung der intimen Struktur dieser Siedlungen führen können und durch die stratigraphischen Forschungen neue Daten über die Cotofeni-Kultur anbieten.