Marisia - Maros Megyei Múzeum Évkönyve 3-4. (1972)

Ştiinţele naturii

120 ISTVÁN KÓNYA 14 den, weil Fälle dieser Art kamen auch bevor diese Substanzen eingeführt werden, vor. Die Verformungen des Schnäbel kann man der kombinierten und ge­genseitigen Wirkung mehrerer Faktoren zuschreiben. Auf den veröffentlichten Röntgenbildern kann man beobachten, dass die knöchernen Elemente nicht allen Fällen Verformungen darbieten, diese können nur auf dem Hornbestandteil des Schnabes festgestelt werden. An den Exemplaren die von uns vorbereitet wurden ist kein Vorhan­densein von Parasitten im übermass festgestellt worden, im Vergleich mit den gesunden Exemplaren; in einigen Fällen wurden jedoch Parasitten festgestellt auf den Exemplaren von anderen Personen gesammelt (Laris ridibundus). In einigen Fällen ist es uns gelungen die Exemplaren abzuwiegen; je­des mal wurde bewiesen, dass diese Exemplare das mittlere Gewicht, charakteristisch der Sorte erreicht hatten. Aus den aufgezählten Fällen kann man folgern dass im Vogelfauna die anormal entwickelten Schnäbel obwohl nicht sehr häufig, aber doch oft Vorkommen. Auf Grund unseres gegenwärtigen Wissens können wir nicht mit Ge­wissheit behaupten, dass diese Abarten gewisser Ursachen zuzuschreiben sind. Die zukünftigen Vorsehungen und Beobachtungen müssten diese Pro­bleme aufklären.

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