Náday Károly–Sáfrán Györgyi: Történeti kutatások Kufsteinban. Czuczor Gergely rabsága (A MTAK közleményei 14. Budapest, 1984

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161 beschaeftigt hal, nehmlich der Redaktion des grossen academischen Wörterbuchs, auch ferner obliegen könne! Hiefür wird Euerer Durchlaucht die Wissenschaft und die Academie Dank schulden. Endlich bitté ich Eure Durchlaucht die bleibenden Verdienste dieses Unglück­lichen um die Literatur, den hohen Ruhm und die Achtung, die seinen Nahmen umgeben, so wie die Theilnahme, die das ganze Vaterland seinem Ungliick zollen wird: für ihn sprechen zu lassen: und ihn um so gewisser zu retten, da, wenn er der ganzen Strenge des Uhrtheils verfállt, schwerlich einen kleinen Theil der ihm bemessenen Zeit überleben dürfte. Im festen Vertrauen, dass Eure Durchlaucht in diesem Falle, der nicht bloss die Angelegenheit eines Einzelnen ist, Gnade für Recht ergehen lassen werden, zeichne ich mit Hochachtung Euer Durchlauchts Gyömrő, am 3-ten Február 1849 ganz ergebenster Gráf Josef Teleki 6. Gergely Czuczor — an Ferenc Toldy [Pest, 4. Feber 1849. ] [ungarisch] Mein lieber Freund! Bitté unternehme alles, dass man mich nicht in ein Gefángnis eines fremden Landes bringt. Wáre es nicht gut, wenn Babarczy, Havas und viele andere liebe Leute gebeten wurden, für mich zu flehen? [Ohne Unterschrift] 7. Ferenc Toldy — an Mihály Rimely [Pest, 2. Feber 1849.] [ungarisch] Hochgeborener und Hochwürdiger Herr Abt! Die dringenden Umstánde zwingen mich in der Sache des armen Czuczors an Euer Hochgeboren zu wenden. Ein eintagige Versáumnis konnte für sein ganzes Leben ausschlaggebend sem oder aber sein Leben kosten. Euer Hochgeboren kennen sein Schicksal: das ist schrecklich, das wird er nicht überleben. Sein schwacher Geist verliert sich, aber eher sein kránkelder Körper. Euer Hochgebo­ren werden es vergessen, als er an die Gefahr nicht glaubte, wurde übermütig, sogar unzart, dass ich es nicht sage, dass er gegen die Ángste Euer Hochgeboren

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