Náday Károly–Sáfrán Györgyi: Történeti kutatások Kufsteinban. Czuczor Gergely rabsága (A MTAK közleményei 14. Budapest, 1984
Képek
Helden, Wachttruppen, reichen wir uns die Hánde zum Abschied, Dieses Treffen soll fürchterlich werden, Nach altem Festschmaus sollen wir teueres Blut illessen lassen, Bis zum letzten soll rotes Tropfen für die Heimat fiiessen. Der grosse Gott Ungarns lebt )a noch, Wehe dem der gegen ihn sich erhebt. Gott hilft ja uns, wer kann uns besiegen? Wir waren ein freies Volk und wir sollen es bleiben. ALARM RUF Übersetung von Gustav Steinacker (1874) Die Kriegsdromette tönt, Alarmruf allzumal, Zum Kampfe ruft dein Land, greif', Ungar, kühn zum Stahl! Sein Blitz mai* dir im Bild der Freiheit Morgenglut, Es bade roth im Blut sich der Tyrannenbrut. Noch lebt der Ungarn Gott, Sein Gegner wird zu Spott. Gott ist für uns, er hilft uns streiten, Wir war'n ein freies Volk, und sind's für alle Zeiten, Tyrannen woll'n wir nicht; Ungar, zum Kampf heran! Tod auf die Söldnerschaar, die wetzt auf uns den Zahn! Die Sclavenketten uns und schimpflich Joch uns beüt, Wir stossen nieder sie, dem Untergang geweiht. Noch lebt der Ungarn Gott, Sein Gegner wird zu Spott. Gott ist für uns, er hilft uns streiten, Wir war'n ein freies Volk, und sind's für alle Zeiten. Die Erd' auf der wir steh'n, der Himmel uns zu Haupt, Sei Zeug', dass Árpád's Volk noch lebt, das todt man glaubt. Und jeder Tropfen Blut, den dieser Boden trinkt, Sich als ein Racheschrei empor zum Himmel schwingt. Noch lebt der Ungarn Gott, Sein Gegner wird zu Spott. Gott ist für uns, er hilft uns streiten, Wir war'n ein freies Volk, und sind' s für alle Zeiten.