H. Boros Vilma: Stein Aurél ifjúsága: Hirschler Ignác és Stein Ernő levelezése Stein Aurélról 1866–1891 (A MTAK kiadványai 61. Budapest, 1971)
Jegyzetek
137 sich nach Indien und bewahrte ihn mit grö.sster Pietät. Die genannten günstigen Umstände bewirkten es, dass Aurel Stein bis zu seinem 26. Lebensjahr sich in volter Ruhe für seine spätere wissenschaftliche Laufbahn vorbereiten konnte und Indien als bereits herangereifter Forscher, mit vielseitigen und aussergewohnlichen Sprachkenntnissen, reichem geographischem und geschichtlichem Wissen ( in der Kartographie, Alpinistik, Bodenkunde, Touristik und Lichtbildnerei ebenfalls bewandert) zu betreten vermochte. Deshalb bekam er auch gleich nach seiner Ankunft in Indien eine Stellung an der Universität zu Lahore. Sein Olücksstern, von dem man in der Familie so viel gesprochen hatte, verliess ihn also nie. Er war wirklich ein " Sonntagskind", wie sein Bruder ihn öfters bezeichnet hat. AUREL STEIN'S YOUTH. CORRESPONDENCE OF IGNATIUS HIRSCHLER AND ERNEST STEIN ABOUT AUREL STEIN 1866-1891 In the spirit of Milton's line -"The childhood shews the man, As morning shews the day"- the author accompanies the reader through Sir Marc Aurel Stein's youth up to the time of the outstanding explorer's expedition to Central Asia. In 1021 the scholar bequeathed his family-correspondence to the Hungarian Academy of Sciences; this collection of letters served as a basis for the author's research and present study. The bulk of the correspondence comprises the exchange of letters between Aurel Stein's elder brother, Ernest (by 20 years his senior) and their mother's brother, Ignatius Hirschler, the prominent Hungarian oculist.