H. Boros Vilma: Stein Aurél ifjúsága: Hirschler Ignác és Stein Ernő levelezése Stein Aurélról 1866–1891 (A MTAK kiadványai 61. Budapest, 1971)

Függelék

96 det dle Vorslcht nlcht und deshalb schicke Darmstetter's (l) Brief sowle etwalge andere bel dlr beflndllchen schrlftllche Dokumente áhnllcher Natúr nach Budapest. Heute nach dem FriihstUcke ha­bé lch belfolgenden Brief Aurél's In Belseln von Mark(usovszky) vorgelesen und dle Sache darauf mit dlesem durchgesprochen." • 54 St. E. levele H. I.-hoz, Jaworzno, 1890. jan. 23. ( Ms 1069/68) " an delnen unvergessllchen Freund und Mitstreber (Scheuthauer) wurde ich dieser Tage auch durch die Dlatrl­222 be delnes Akademien Collégén Jakab Elek betreffs der Ver­nachlássigung seines Bálint Gábor 223 gemahnt, und vergegen­wártigte mlr da erst recht, wie hoch unter so widrlgen Strö­mungen das Aurél zutheilgewordene staatllche Beihilfe zu ver­anschlagen lst." • 55 St.E. levele H.I.-hoz, Jaworzno, 1885. jún. 20. (Ms 1068/178) "Aurél schrieb mlr neullch, dass man in England diesen selnen Namen als Taufnamen nlcht kenne und daher fUr Famillennamen nehme, was er dem Ursprunge nach doch auch sei; um sonach nicht In den Verdacht zu kommen slch für elnen der edlen Aure­ller ausgeben zu wollen /n. b. ist dies nur meln e Supposltlon/ hielte er es für passend, den lhm In der Bluttaufe verLieherien elgentlichen Namen, Marcus, resp. Mark, hervorzuzlehen, und ich bllllge das, Indem lch nicht fehlgehe, wenn ich annehme dass es Ihn bei selnem zarten Gemüthe freut, auf dlese Weise auch den Namen seines jüngst verstorbenen Wohltáters gleich dem Grosspapas, zur Schau tragen zu können. Alsó vivát, cre­scat, floreat Dr. M. Aurél Stein!" • 56 St. E. levele H.I.-hoz, Jaworzno, 1884. nov. 4. ( Ms 1068/172) "Deine jüngsten Bemerkungen über Aurél waren mlr aus der Seele gesprochen; von melnem Sangulnismus durch dle lm Lau­fe der Jahre durchgemachte Kur gehellt, werde ich nur zu oft von langen Zweifeln ob der Richtigkeit des von Aurél eínge— schlagenen Lebensweges befallen und unterlasse es auch nicht in seinem Interesse, lhm mit diesen meinen Scrupeln vertraut zu machen; ich mag ihn erst neullch durch melne Bemerkung.ob nlcht am Ende auch hier nur elne unserer tradltlonellen Fa­mlllendummheiten vorláge, recht Wehe gethan habén - selne Er­wiederung, resp. dle Entwicklung seiner indlschen Pláne dürf­te dír vorgelegt worden sein, und nun hat er mit selnem letz­ten Schrelben - das lásst sich nicht leugnen - einen ganz ge­hörlgen Trumpf ausgesplelt. - Der Junge hat bis jetzt in Allém und Jedem merkwürdlges Glück aufzuweisen, - darf uns denn nlcht voin Schicksal auch einmal ein Sonntagskind beschieden sein?"

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