Haim Genizi - Yehuda Friedländer - Frojimovics Kinga (szerk.): Duschinszky Mihály rákospalotai főrabbi válogatott beszédei - Magyar Zsidó Levéltári Füzetek 6. (Budapest, 2005)

Válogatás Duschinszky Mihály rákospalotai főrabbi beszédeiből A millenáris ünnepség alkalmából elmondott beszéd (1896. május 10.)

VÁLOGATOTT BESZÉDEI so mögen wir durch Ausübung der תוצמ (Gebote) würdig erachtet werden dessen, daß wir sehen und erleben die Erlösung Israels aus seinen großen Nächten.286ימיכ ךתאצ ץראמ םייוצמ ונארא תואלפנ (wie in den Tagen deines Auszugs aus dem Lande Ägypten werde ich es Wunder sehen lassen). תוצמ תקידב ץמח (Das Gebot des Prüfens des Gesäurtem) beginnt Donnerstag Nacht nach בירעמ (dem Abendgebet). Freitag ist תינעת םירוכב (Fasttag der Erstgeborenen). ץמח (Gesäuertes) darf bis 9 Uhr gegessen werden. Um !/2 11 ist ןמז רועיב (Zeit furs Hinwegschaffen des Gesäuertem). Der Verkauf von ץמח (Gesäuertem) muß bis dahin perfekt werden. Was übrig bleibt, muß man verbrennen. ברע חספ (Am Vorabend von Pessach) nachmittag ist Handwerksarbeit verboten. Man soll sich dafür vormittag ... und ... abschneiden. Gekaschert darf ... überhaupt nicht werden. Auf Öfen, die das Jahr über benützt werden, lege man eine Eisenplatte. Holzgeschirr darf nur gekaschert werden, wenn es nicht geleimt ist. Vorher reinigen, nach dem Käschern abgießen. הצמ (Mazze) das erste Mal zwei םיתיז (Menge in Olivengröße), dann einen תיז (Olivengröße). רורמ (Bitterkräuter) je ein תיז (Olivengröße). 286 Micha 7,15. 143

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