Haim Genizi - Yehuda Friedländer - Frojimovics Kinga (szerk.): Duschinszky Mihály rákospalotai főrabbi válogatott beszédei - Magyar Zsidó Levéltári Füzetek 6. (Budapest, 2005)
Válogatás Duschinszky Mihály rákospalotai főrabbi beszédeiből A millenáris ünnepség alkalmából elmondott beszéd (1896. május 10.)
Duschinszky Mihály rákospalotai főrabbi Worte der הרות (Torah) lauscht - das stählt das Gefühl der Zusammengehörigkeit, das entfacht heiligen Wetteifer, dadurch wird das תיב שדקמה (Tempel) zum Verdienste, welches uns die Gunst ׳ה ךרבתי (Gottes) sichert. Denn יתב תושדקמ (Tempel) sind es, sagt יבר ןנחוי (Rabbi Jochanan): 12'תיב שדקמה האר םחניו - deren weihevollen Anblick den Zom ׳ה ךרבתי (Gottes) besänftigt, die dem jüdischen Volke zur Zierde gereichen. Das sei der Ausdruck der הבושת (Umkehr) in unserer Mitte, daß wir unser schönes תיב תסנכה (Synagoge) aufsuchen, daß es nicht das ganze Jahr leer dastehe, sondern sich früh und abend fülle mit Andächtigen, mit Lehrbegierigen, mit Bußfertigen, mit הבושת (Umkehr), damit wir dazu beitragen, daß ׳ה ךרבתי (Gott) sehe und einhalt gebiete dem Gerichte, dem Unheil. So folgen wir dem איבנ (Propheten), der uns zuruft: '24הבוש לארשי דע ׳ה ךיקילא [.״] וחק םכמע םירבד ובושו לא ׳ה. Und er gewähre uns ein Jahr des Friedens und der Freude, des Glücks דע תאיב לאוג קדצ ןמא (bis zur Ankunft des gerechten Erlösers, Amen). 123 124 123 Babylonischer Talmud, Berachot, 62b. 124 Hosea 14,3. 100