Zalai Múzeum 14. Müller Róbert 60 éves (Zalaegerszeg, 2005)

Tóth Endre: Zur Herkunft und Ikonographie der Scheibenfibeln der Keszthely-Kultur

Zur Herkunft und Ikonographie der Scheibenfibeln der Keszthely-Kultur 191 1936, 20; RADNÓTI 1957, 274, Anm. 220); Schnalle, Pilismarót, aus spátrömischem gestörten Ziegelgrab, unpubliziert, UngNatMus. 16 SieheAnm. 21! 1 ' In einen Rahmen gefasste Scheibenfibeln mit figuralem Mittelteil aus den Jahrhunderten n. Chr. im Schatz von Téncs (HEURGON 1958, 63) und in Privatsammlungen (DEPPERT-LIPPITZ 1996, Abb. 39), vgl. RIEMER 2000, 128. 18 KISS 1965, 112, ihre Zusammenstellung im Falle der Pécser Grappe s. GARAM 1993, 117 (von den Stücken mit bekannten Fundumstánden fanden sich elf Scheibenfibeln in Frauengrabern und vier in Kinder­grabern). 19 MACKENSEN 1973; GUGL 1995. Ich kenne eine frühkaiserzeitliche Scheibenfibel, derén Form von der üblichen Aachen Form abweicht. Das Exemplar von Straubing ziert eine Viktoria-Darstellung im hervorge­hobenen Mittelteil. Zur Verhinderang des Eingedrückt­werdens hatte man den erhabenen Teil mit Ton gefüllt (KOSCHIK 1975, 27). 20 Ein frühes Beispiel findet sich auf einem Spiegelrelief: Nijmegen, s. ZAHLHAAS 1975, Nr. 15, Taf. 17. 21 Maria Mundell Mango datierte die Krüge des Seuso­Schatzes, derén FuB mit Passen umrahmt ist, mittels Annaherang an den Krug von Malája Perescepina ins 5. Jh., s. Antiké Welt 21 (1990) 70-88. 22 Eine Schale mit geschwungenem Rand und Kanneluren gibt es bereits im Schatz von Chaourse aus dem 3. Jh., s. KAT. PARIS 1989, Nr. 85. Eine kannelierte Schale befindet sich im Schatz von Berthouville aus dem 1. Jh., s. KAT. PARIS 1989, Nr. 20. 23 Elfenbein-Diptychon, Petras und Maria und Jesus, Berlin, Staatliche Museen. Das Bild auf architek­tonischem Rahmen, s. KAT. NEW YORK 1979, Nr. 474m, usw. ALFÖLDI 1934 Alföldi, A.: Zur historischen Bestimmung der Awarenfunde. ESA 9 (1934) 285-307. ALFÖLDI 1926 Alföldi, A.: Der Untergang der Römerherrschaft in Pannonién. Berlin 1926. ALFÖLDI-ALFÖLDI 1976 Alföldi, A. - Alföldi, E.: Die Kontorniat-Medaillons I-II. Antiké Münzen und geschnittene Steine VII: 1. Berlin 1976. AMANDRY 1956 Amandry, P.: Bellérophon et Chimère dans la mosaique antique. Rev Arch 48 (1956) 153—161. 24 Beispielsweise auf dem Goldmedaillon von Honorius (GNECCHI 1912, [I] Tav. 21, 1-2). Zu den kaiserzeitlichen gerahmten Münzen des Ъ.-А. Jh. s. BRUHN 1993. 25 Einige Beispiele: Goldenes Armband mit gefassten Münzen, Tetrarchie-Zeit, Petrijanec bei Varasdin (NOLL 1974, 62-63; KAT. FRANKFURT 1984, 400). 26 Goldscheibe mit der Darstellung der Constantinopolis, 6. Jh. n. Chr. (ROSS 1965, Nr. 32, 31), Goldarmband, British Museum, das Médaillon ziert Marias Oranten­Bild; AuBenrahmung ist halbkreisförmig, ein Werk aus dem Ostmediterraneum urn 600 (WERNER 1984, Taf. 24, 2; KAT. LONDON 1994, 95, Nr. 99). 27 Einige Beispiele: goldene Gürtelschnalle und Gürtelbeschlag, 7. Jh., Fo. Chiusi (KAT. NEW YORK 1979, 325, Nr. 313), goldene Gürtelgaraitur aus Castel Trosino (KAT. PARIS/LOUVRE 1992, 135-137, Nr. 81 mit weiterer Literatur). 28 Das UngNatMus besitzt nur zwei kleine Scheibenfibeln, von unbekanntem Fo., sie sind Verwandte der von Mackensen gesammelten Scheibenfibeln. Aus Siscia sind zwei Stuck bekannt (KOSCEVIC 1995, PI. 18, Nr. 134-135). 29 Das meint auch Péter Straub (STRAUB 1999, 201). 30 In der Monographie beschâftige ich mich ausführlich mit den betreffenden sarmatischen Fibeln. 3 ! Die detaillierten Angaben der Vrsacer Funde verdanke ich meinen Kolleginnen Sarolta Joanovics (Novi Sad) und Zsuzsanna К. Zoffmann. 32 Éva Garam kann damit Recht habén, dass die Fibel ein aus der Szene entnommenes Detail darstellt (GARAM 1993, 130). Auch die Nadelkonstraktion der Fibel wurde anders befestigt als die der spáteren Fibeln. 33 Éva Garam hált die Fibel mit Reitergestalt von Nagy­harsány für jünger als die mit Bellerophon-Darstellung (GARAM 1993, 119). ANAMALI 1964 Anamali, S.: La Nécropole de Kruje et la Civilisation du Haut Moyen-Age en Albanie du Nord. StudAlb 1 (1964) 149-180. ANAMALI 1993 Anamali, S.: Oreficerie, gioielli bizantini in Albania: Komani. XL Corso di cultura sull'Arte Ravennate e Bizantina 1993, 435^142. ANAMALI-SPAHIU 1988 Anamali, S. - Spahiu, H.: Stoli arbërore. Tiranë 1988. AYMARD 1953 Aymard, M. J.: La mosaique de Bellérophon a Nimes. Gallia 11 (1953)249-271. Literatur:

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