A Veszprém Megyei Múzeumok Közleményei 12. (Veszprém, 1973)
Dr. Szalai Tibor: A Nyugati-Kárpátok délkeleti vonulatának kialakulása, különös tekintettel a Bakony hegységre az Alp-Kárpáti rendszerben
viszonyai — M. kir. Földt. Int. 1936—38. Évi Jelentéséből I. Budapest. SZÁLAI T. (1958) : Geotektonische Synthese der Karpaten — M. kir. Áll. Eö. L. Geofiz. Int. Budapest. SZÁLAI T. (I960) : Struktur der praeapinen Bauelemente zwischen den Ostalpen und Westkarpaten — M. All. Eö. L. Geofiz. Int. VIII. k. 4. Budapest. SZÁLAI T. (1964) : Epirogene Bewegungen des pannonischen Internids und seiner Kordilleren — Acta Geol. Fase. 1—4. Budapest. SZÁLAI T. (1966): Aufbau und Tektonik des Ostalpin — und Karpatenblockes — Acta Geol. X. Budapest. SZENTES F. (1961) : A magyarországi mezozoos kéregmozgások — M. Áll. Földtani Int. Évk. 49. k. 3. Budapest. SZEPESHÁZY K. (1965): Kőzettani adatok a törteli terület mélyí'öldtanához — M. Áll. Földtani Int. Évi jelentés az 1965. évről. TELEKI G. (1936): Adatok Liter és környékének sztratigráfiájához és tektonikájához — M. kir. Földt. Int. Évkönyve 32. k. 1. Budapest. TELEGDI— ROTH К. (1934): Adatok az Észak-Bakonyból a magyar középső tömeg fiatal mezozoos fej1. Der ausführliche bekannte Abschnitt der Entwicklungsgeschichte des Karpaten-Beckens spielt sich zwischen zwei, das ganze Becken betreffenden terrestrischen Perioden ab. Die ältere von diesen trat nach der assyntischen Phase, die jüngere im Pannon ein. Die in der Literatur neuerdings gebrauchte Bezeichnung: ..tektonisches Stockwerk" wird vom Verfasser nicht angewandt, da es zahlreiche subjektive Elemente enthält. Die Bezeichnung der drei telefonischen Stockwerke, die sich auf den alpistischen Zyklus beziehen, unterscheiden sich nicht wesentlich von der Einteilung des Verfassers, in der diese als Einheiten IV —VI. angeführt sind. 2. Die Beziehungen der Alpen und der Karpaten bezw. innerhalb derselben die des Bakony-Gebirges werden in den Verhältnissen der Sedimentbildung sowie in den Magmatitén zum Ausdruck gebracht. Die Verbindung der Alpen und des Bakony-Gebirges in der Sedimentbildung wurde von HAUER, LÖCZY sen. und TELEKI bestätigt. Die Rolle der Magmatité, die ebenfalls auf die Entwicklung der tektonischen Verbindungen hinweisen, wurden vom Verfasser bekannt gemacht. 3. Der Magmatismus erfolgte vom W nach E hin. Die Gebiete des Auftretens von Magmatitén weisen darauf hin, dass im Alp-Karpatischen System die Magmagänge zuerst im Gebiete der West-Àlpen, später in den Ost-Alpen und am spätesten in den Karpaten abgeschlossen wurden. 4. Eine der charakteristischesten Eigenschaften Transdanubiens besteht in der Mobilität. Diese kommt in der Dictyogenese der Sedimentbildung zum Ausdruck. Die lődéstörténetéhez — M. Tud. Akad. Mat. és Termtud. Értesítője LH. Budapest. T. ROTH К. (1929) : Magyarország geológiája — Pécs. TESSENSOHN F. (1970): Der Flysch-Trog und seine Randbereiche im Unter-Karbon der Karawanken — Kiel. VADASZ E. (1960): Magyarország földtana — Budapest. VENDEL M. (1933): Daten zur Geologie von Brennberg und Sopron — Mitt. d. Berg. — u. Hüttenmännischen Abt. an der kgl. ung. Hochschule für Berg und Forstwesen zu Sopron, Ungarn. VENDEL M. (1960) : Über die Beziehungen des Kristallinunterbaues Transdanubiens und der Ostalpen — Mitt. Geol. Ges. Wien. VIGH Gy. (1915): Földtani megfigyelések Nyitra, Turóc és Trencsén vármegyék határhegységei között — A Magy. Kir. Földtani Int, Évi Jelentése 1914-ről I. Budapest. WEIN GY. (1967): Délkelet-Dunántúl hegyszerkezete — Földt. Közi. XCVII. 4. Budapest. WINKLER— HERMÁDÉN A. (1957): Geologisches Kräftespiel und Landformung — Wien. Angaben über die vormesozoischen Zeiten sind nur spärlich, sodass der dietyogenetische Charakter dieses Gebietes erst vom Mesozoikum an verfolgt werden kann. Dieser Charakter ist bis zum heutigen Tag zu erkennen. Die Mobilität des Pleistozäns und der Gegenwart kann durch die Lage der Thermen sowie die Aenderungen der Flussterrassen festgestellt werden. Die geokinetischen Untersuchungen bestätigen, dass die Bewegungen auch heute noch vor sich gehen. 5. Die Alföld (Tiefebene)-Schwelle schliesst sich dem mórágyer kristallinen Gebiet an, sie bildet eine Einheit. Somit entspricht diese Einheit dem „östlichen Festland" von PETERS und MOJSISOVICS. In dieses Festland wurde von LÖCZY sen. auch die Tiefebene mit einbezogen. 6. Eine Betrachtung der Wanderung der Orogene lässt erkennen, dass diese Wanderung im Mesozoikum mit der Erhebung der Pelso-Einheit begann und von innen nach aussen hin vor sich ging. Im Helvét erhob sich das Aussengebiet der Karpaten, wodurch sich innere Becken gebildet haben. Ihre maximale Entwicklung erreichten diese im Pannon. Die Hebung bzw. die Senkung des Hintergrundes und dann des Vorraumes erweckt den Gedanken eines Vorganges, der einer Stehwelle ähnlich ist. 7. Der LÓCZY-Rücken scheint bis zu den Karawanken verfolgt werden zu können. Dieser Umstand stellt in der Feststellung der Verbindung der Alpen und der Karpaten einen sehr wichtigen Faktor dar. Tibor Szálai DIE AUSBILDUNG DES SE-LICHEN ZUGES DER WESTKARPATEN MIT BESONDERER RÜCKSICHT AUF DAS BAKONY-GEBIRGE IM ALP-KARPATISCHEN SYSTEM 150