Nagy-L István szerk.: Pápai Múzeumi Értesítő 11. (Pápa, 2006)

Az 1809-es hadjárat Magyarországon - CSIKÁNY TAMÁS: A francia és az osztrák tüzérség alkalmazása az 1809. évi magyarországi hadjárat során

Geschütze, die schwerer als 12 Pfund wogen, aus der Feldartillerie herauszunehmen, und dadurch die Mobilität dieser zu steigern. Französischer Artillerist zu Pferd in 1812 Gribeauval hat auch den Aulbau der Geschütze verändert, indem er den Unterschied zwischen dem Innendurchmesser des Geschützrohres und dem Durchmesser des Geschosses minderte. Dies ermöglichte ein optimales Würgen, d.h. zur gleichen Wirkung brauchte man weniger Zündpulver, infolgedessen dünnere Rohrwand und kürzeres Rohr. All dies ergab weitere günstige Veränderungen: es genügte eine leichte, kurze Lafette und eine einfachere Protze. Zum Beispiel die von Gribeauval entworfenen 12 Pfünder waren halb so schwer, wie die früheren Geschütze. Eine wichtige Erneuerung war noch die Einführung von Metallachsen, infolgedessen die Geschütze seltener wegen Achsenbruch zurückblieben. Zum neuen System gehörten 12, 8, 4 Pfünder Kanonen, und hauptsächlich 6 zöllige Haubitze, und erst in den napoleonischen Kriegen wurden 6 Pfünder eingeführt. Die Zuverlässigkeit des neuen Systems hat sich in den Kriegen bestätigt, auch die feindlichen Heere übernahmen die neuen Lösungen und die komplexe Anschauung.

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