K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 2004/8. (Veszprém, 2004)

ALFÖLDY, GÉZA: Die Inschriften des Hügelgrabes von Baláca - A balacai halomsír feliratai

90. AU 175, 177, 179, 180, 182, 183, 191, 221 (Emona); ebd. 127, 143, 145, 147 (Ig). 91. Siehe zuletzt SASEL KOS, M.: Arheoloski Vestnik 53. 2002. 373-382 und Aquileia Nostra 73, 2002, 245-259. 92. RIU 288 (Letenye), RIU 336 - ALFÖLDY 1990. 99-102 Nr. 11 (Révfülöp); KOVÁCS 2001. 206 f. Nr. 2. (Veszprém). 93. ERTEL 1996. 111. Altar des Rubrius Martialis: CIL III 4495 = VORBECK 1982. Nr. 142. In eine frühere Zeit als die anderen von Ertel aufgelisteten Altäre gehört auch der von ihr aus dem norischen Celeia herangezogene luppiteraltar AU 43, siehe ERTEL 1996. 108 f. 94. Vgl. z. B. für Aquincum ALFÖLDY, G.: Acta Arch. Hung. 13. 1961. 104. Das spezifische epigraphic habit mit der Konzentration der Weihinschriften ungefähr auf den Zeitraum 150-250, das nicht nur in Pannonién, sondern auch in anderen nördlichen Provinzen des Reiches zu beobachten ist (vgl. etwa ALFÖLDY, G.: Epigraphische Studien 5. 1968. 87 f. für das römische Rheinland), müsste freilich aufgrund des heutigen Forschungsstandes zu diesem Thema umfassend untersucht werden. 95. Siehe dazu ERTEL 1996. 96: „Die beachtliche Dimension der Altäre ... definiert ... den Tumulus als Bauwerk stadtrömischen Charakters." 96. Siehe BRUSIN 1991/93. Nr. 719, 836 (wohl aus dem 1. Jahrhundert), 953, 1132 (ungefähr aus der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts), 1254, 1606 (etwa um 100), 620, 621, 670, 705, 717, 816, 823, 835, 970, 1274, 1355 (aus der ersten Hälfte oder aus der Mitte des 2. Jahrhunderts), jeweils mit Foto. 97. Siehe etwa BÖSCHUNG 1987. Nr. 106, 875, 942, 954, 994, jeweils mit Foto. 98. Vgl. etwa die Beispiele bei BÖSCHUNG 1987. Nr. 327, 554, 641, 737, 742, 781, 807, 878, 905, 920­922, 925, 938, 993, jeweils mit Foto. Ertel, nach dem die Mittelteile der Altäre von Baláca „ein quer­rechteckiges Schaftsformat" und damit ein eher breites als längliches Inschriftfeld aufwiesen (zu den von ihr und von Fitz errechneten Maßen der Inschriftfelder siehe oben mit Anm. 52), wies zurecht darauf hin, dass die Mittelteile der pannonischen Votivaltäre nur selten diesem fast qua­dratischen Format entsprechen: ERTEL 1996. 95. 99. Zu Beschlägen dieser und ähnlicher Art bzw. zu Zierplatten und Anhängern von Pferdegeschirr siehe bes. OLDENSTEIN 1976. 110-114; LAWSON 1978. 148-153; BISHOP 1988. 96, 98. 142-156. 100. Zu diesen methodischen Problemen bei der Datierung der Reste von Pferdegeschirr und ähnlicher Kleinfunde im allgemeinen siehe OLDENSTEIN 1976. 59-67 und 114 Anm. 328. 101. Siehe vor allem BISHOP 1988. 96. 98. 148 mit Fig. 45 auf S. 147 (Typus 5c), mit weiterer Literatur; zum Exemplar aus Singidunum KRUNIC ET AL. 1997. 297 Nr. 523. 102. BISHOP 1988. 148 mit Fig. 44 auf S. 145 (Typus 3c), 153 mit Fig. 46 auf S. 149 (Typus 7g), 155 mit Fig. 48 auf S. 154 (Typus 91). Das Motiv kommt u. a. in Pannonién auf Bronzefibeln ebenfalls schon im 1. und wohl im frühen 2. Jahrhundert vor: SELLYE 1939. 7 und 49 f. mit PI. III 7-10 und XVII 2. 103. PALÁGYI 1996a. 20 und 1996b. 261 denkt an eine frühere Bestattung. 104. Siehe den Plan bei PALÁGYI 1996a. Abb. 14; vgl. ebd. 17. 105. FITZ 1996. 230-232 und 1998. 113-115. 106. Das gleiche dürfen wir freilich auch für die schlecht dokumentierten Frauen dieser Generationen annehmen, die in die Familie der Claudier durch Eheschließung eintraten. 107. Siehe dazu PALÁGYI, in: ERTEL - PALÁGYI - REDŐ 1999. 117 mit weiterer Literatur. 108. PALÁGYI, ebd. 109. PALÁGYI, ebd.

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