K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 1997/5. (Veszprém, 1997)

HUDECZEK, ERICH: Frühe Grabhügel aus dem Gräberfeld Deutschlandsberg/Leibenfeld im Territorium von Flavia Solva - Korai halomsírok Flavia Solva territóriumához tartozó Deutschlandsberg/Leibenfeldből

SCHINDLER-KAUDELKA - ZABEHLICKY-SCHEF­FENEGGER 1995. URBAN 1984. SCHINDLER-KAUDELKA, E.-ZABEHLICKY-SCHEFFENEGGER, S.: Die bodenständige Keramik vom Magdalensberg. Ein Anfang-Kelten, Germanen, Römer im Mitteldonaugebiet vom Ausklang der Latène-Zivilisation bis zum 2. Jahrhundert. Brno-Nitra 1995. URBAN, H. O.: Das Gräberfeld von Kapfenstein (Steiermark) und die römi­schen Hügelgräber in Österreich. MBV 35. München 1984. ANMERKUNGEN 1. HEBERT, B.: Leibenfeld bei Deutschlandsberg. Forschungs geschichtliche Einführung. Balácai Közlemények 5. 1997. (Artikel in diesem Tagungsband) 2. Das Fundmaterial befindet sich im Burgmuseum Deutschlandsberg, ebenso die Befundaufzeichnungen, beides wurde von A. Steffan sowohl für die Ausstellung wie auch für eine Bearbeitung freundlicherweise zur Verfü­gung gestellt, wofür ihm zu danken ist. 3. URBAN 1984. 24. 4. URBAN 1984. 144. 5. Goldes: RADIMSKY-SZOMBATHY 1888. 18. 83. Tumulus 3; GARBSCH 1965. 45. Nr. 39. 40: URBAN 1984. 257. Hügel 3. Penzendorf: GRUBINGER: Forschungen in der Umgebung von Hartberg. Öjh 29. 1935. Beibl. 243-; GARBSCH 1965. 46. Nr. 78; URBAN 1984. 250. Hügel 3. 6. Vgl. URBAN 1984. 230. bzw. GÖTH: Mitt Hist. Ver. Steiermark 3. Graz 1852. 23-25. 7. URBAN 1984. 224. bzw. 51. 8. URBAN 1984. 138. 9. ARTNER 1992. 3-20. v.a. 9. 10. SCHINDLER-KAUDELKA - ZABEHLICKY-SCHEFFENEGGER 1995. 178. 11. w.o. 181. 12. Bereits vorgestellt von HEBERT 1991. 282. 13. SCHINDLER-KAUDELKA-ZABEHLICKY-SCHEFFENEGGER 1995. 183. 14. w.o. 183. Abb. 13. 153. 15. w.o. 179. 16. GARBSCH 1965.44. 17. SCHINDLER-KAUDELKA-ZABEHLICKY-SCHEFFENEGGER 1995. Abb. 13. 18. RADIMSKY-SZOMBATHY 96. Kerschbaum, Angerkogel Tumulus 5. 1; Taf. II 48. 19. GARBSCH 57. 20. HUDECZEK, E.: Römerzeit in der Steiermark. Forschungsprobleme zu ihrem Beginn. Ber. 19. Österr. Historikertag 1992. Wien 1993. 68.: Dort stellte ich auch fest: „Wir haben es daher bei dem Mate­rial der sogeannten frühen Römerzeit anscheinend um kontinuierlich aus der La-Tene-Zeit heraus entwickelte For­men zu tun. Es fehlt uns allerdings bzw. ist noch nicht nachweisbar die Übergangsphase oder das Übergangsmate­rial, das an La-Tène D anschließt und folgerichtig „La Tène E" bezeichnet werden müßte." ARTNER 1992. merkt zu dem vergleichbaren Material aus Bergla an „... schlägt Verf. eine Datierung um die Zeitenwende vor. Das Material kann nicht als eigentliches LT im Sinne der Stufe D2 betrachtet werden, ebensowenig wie es zur re­lativ gut erforschten Keramik der ersten beiden nachchrisüichen Jahrhunderte in der Mittelsteiermark paßt." SCHINDLER-KAUDELKA - ZABEHLICKY-SCHEFFENEGGER 1995. 179. treffen ähnliche Feststellungen für den Magdalensberg „Bislang kommt Formengut aus dem LT Dl nicht vor". Weiters stellen sie fest, „daß kaum Material existiert, welches in die erste Hälfte des ersten vorchristlichen Jahrhunderts gehört." Und sie schla­gen vor, diese Übergangsware (2. Hälfte 1. Jh. v. Chr. bis claudisch) als Magdalensbergstufe zu bezeichnen. Ich halte aber diese Bezeichnung für nicht sehr glücklich, da sie die Betrachtung dieses Problems, das nicht nur in Kärnten, sondern genauso in Slowenien, der Weststeiermark u.a. nachzuweisen ist, wieder viel zu sehr auf den Magdalensberg einengt. Und der Magdalensberg steht in der Geschichte Noricums für sehr frühe Kontakte der einheimischen Kelten mit Rom, also genau für das Gegenteil dessen, was zu dieser Zeit anscheinend im ganzen übrigen Land passierte, nämlich eine Weiterentwicklung einheimischer Keramik ohne römisches Zutun und meist ohne italischen Einfluß. Der Begriff „Magdalensbergstufe' ' wäre für diese Zeit und diese Erscheinung daher eher irre­führend (vlg. auch HEBERT, 1991. 283). Besser erscheinen mir zur Bezeichnung der besprochenen Phänomene eher die über die Grenzen eines einzelnen Grabungsplatzes hinausgehenden Begriffe wie „Übergangsware" (SCHINDLER-KAU­DELKA -ZABEHUCKY-SCHEFFENEGGER 1995.) oder „Übergangsphase" und „Übergangsmaterial". 21. URBAN 1984. 30.; MOOSLEITNER, F.: Spätkeltische Siedlungsreste in Puch bei Hallein. Festschr. Inst. f. Ur­und Frühgesch. Univ. Innsbruck. Universitätsforsch, zurprähist. Arch. 8. Bonn 1992. 385^-00., bes. 388., 396.

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