K. Palágyi Sylvia szerk.: Balácai Közlemények 1994/3. (Veszprém, 1994)

Vorträge - HEINZL, KATHARINA: Die villa rustica von Altheim-Simetsberg Ein Beitrag zur Villenforschung in Oberösterreich

27. KAENEL-PFANNER 1977. 39. mit Beilage 1. 28. DRACK 1975. 54. Abb. 6.; DRACK-FELLMANN 1988. 529. 29. VON GUNZENBACH, V.: Die römischen Mosaiken der Schweiz. 1961. 200. 30. HEINZ 1979. 112. mit Taf. 36. 31. DRACK 1990. 28. Abb. 17. 18. 21.; 93. Abb. 99. 100. 32. PLANCK 1982. 121.; BAATZ 1965. 122.; KLEE 1988. 75. Sehr selten können Villensudatorien auch noch in nachtrajanische Zeit datiert werden, wie beispielweise in Cimiez/Cemelenum: KLEE 1988. 75. Anm. 135. mit Verweis auf CHEVALLIER, R.: Gallia Narbonensis. ANRW II. 3. 1975. 736. Abb. 25. 33. Obwohl die Villa generell als nicht sehr fundreich zu bezeichnen ist, was wohl daran liegen mag, daß die Ober­fläche des erhaltenen Befundes bereits Fundamentbereich der römischen Bauten ist und von nur etwa 0,3 - 0,4 m Humus bedeckt wird, der seit Jahrzehnten landwirtschaftlich genutzt und damit bearbeitet wird, können wir ein breites Spektrum von Funden benennen, die deutlich ins 2. Jh.n.Chr. weisen. So sind etwa die Sigillaten ausschließlich mit Produkten aus Mittelgallien und Rheinzabern vertreten. Die reliefierten Stücke sind mit STANFIELD, J. A.-SIMPSON, G.: Central Gaulish Potters. 1958. den Werkstätten des X6, Docilis, Cinna­mus, Paternus, Censorinus u.a. zuzuweisen, die Rheinzabemer Produkte sind ausschließlich in Waren der Gruppen Bernhard Ia und Ib faßbar. Vgl. dazu BERNHARD, H.: Zur Diskussion um die Chronologie der Rheinzaberner Relieftöpfer. Germania 59. 1981. 79. Ich danke an dieser Stelle Zabehlicky-Scheffenegger, S. und Gabler, D. für die Durchsicht unseres Materials. In diesen chronologischen Rahmen fügen sich auch die anderen gut datierbaren Fundgruppen — wie etwa Gläser, Fibeln und verschiedene Keramikgattungen — ein.

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