Balogh Lajos - Köbölkuti Katalin (szerk.): Szenczy Imre emlékezete (Szombathely, 1999)
Az emlékülés előadásai - Inhalt. Német nyelvű összefoglalók (Németh Pál)
Szenczy zeichnete sich in der Übersetzung der Klassiker aus. Er wurde durch die Übersetzung des Werkes „Der gallische Krieg” von Julius Caesar bekannt. Aufgrund seiner Übersetzungen von Cicero wurde er zum Akademiker gewählt. Die Übertragung von Quintilianus’ Retorica ins Ungarische gilt auch bis heute als ein unvergleichbares Meisterwerk. István Szabó: Die botanische Tätigkeit von Imre Szenczy in Keszthely Das von György Festetics im Jahre 1797 in Keszthely gegründete Georgikon übte für etliche Jahrzehnten eine Wirkung auf die Geschichte der Botanik von Ungarn aus. Die Lust zu der Botanik lebte auch in Imre Szenczy hier auf, als er in der Zeit von 1821 bis 1829 in dem Gymnasium des Ordens der Prämonstratenser unterrichtete. Er kam mit den berühmten Botanik-Lehrern des Georgikons, Peter Wierzbicki und Gyula Liebbald in Berührung. Er studierte eingehend die Flora der Umgebung von Keszthely. Man konnte durch Szenczy mehrere, am Moorgebiet des Balaton-Ufers von Gyenes schon ausgestorbene Pflanzen kennenlernen. Manche Pflanzensorten, die in dem ehemaligen Gymnasium des Ordens der Prämonstratenser zurückgeblieben sind, stammen ebenfalls von ihm. Nur als Kopie ist das Sortenverzeichnis von Keszthely erhalten, welches ebenfalls mehrere seltene Pflanzen beschreibt. Er stellte dieses Verzeichnis mit Mihály Hutter und Peter Wierzbicki zusammen. Die Erkenntnisse der botanischen Tätigkeit von Imre Szenczy in Keszthely wurden durch die vergangenen 1 70 Jahre bestätigt. László Ödön Horváth: Die theologischen Werke von Imre Szenczy Imre Szenczy gehört zu jenen Lehrern des Ordens der Prämonstratenser, die sich als hervorragende Gelehrter und herausragende Persönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts auszeichneten. Er war ein echter Priester, Mönch und Seelenhirt, der nicht nur den Wissenschaften, sondern auch der Ehre Gottes und dem Heil der Menschen diente. Als Anfang seiner theologischen Tätigkeit galt die Mitwirkung in der Redaktion der Periodika „Religio és Nevelés” (Religion und Erziehung) und „Fasciculi Ecclesiastico-Literarii”. In der Zeit von 1840 bis 1843 veröffentlichte er mehr als 100 teils eigene teils übersetzte Artikel in den Spalten der obengenannten Zeitschriften. Er selbst verfasste keine umfangreicheren Werke. Als Klassika-Philologe übersetzte er die Werke lateinischer Autoren und überwachte die Reinheit der ungarischen Sprache. 42