Savaria - A Vas Megyei Múzeumok értesítője 13-14. (1979-1980) (Szombathely, 1984)
Természettudomány - Ekk István: Adatok a Sághegy nagylepke faunájához I. (Előzetes közlemény)
HESPERIIDAE 45. Odhlodes venatus BrenvetGrey 43. Pyrgus malvae L. 46. Hesperia comma L. 44. P. alveus Hbn. 47. Heteropterus morpheus Pall. IRODALOM Kárpáti, Z.—Terpó, A. (1977): IMkiaimazott mövényfoLdrajz. Budlapest Higgins, L. G. — Riley, N. D. (1971): Die Tagfalters Europas und Nordwestafrikas. Hamburg—Berlin : Parey, 1978. (2. kiad.). Forster, W.—Wohlfahrt, Th. A. (1976): Die Schmetterlinge Mitteleuropas I. Tagfalter. Stuttgart, 1976. Varga, Z. (1964): Magyarország állatföldrajzi beosztása a nagylepkefauna komponensei alapján. (Föl. Ent. Hung. XVII. 8. p. 119—167. BEITRÄGE ZUR SCHMETTERLINGSFAUNA DES SÁGBERGS ISTVÄN EKK Der Ságberg ist am kleinsten unter den Landschaftsschutzbereichen Ungars. Von seinen Natursahiutzobjekiten ist seine Insektenwelt wenig bekannt. Bisher fanden regelmässige entomologische Forschungen noch nicht statt. Mit der Erforschung der Schmetterlingsfauna habe ich im Jahre 1980 mit dem Untersuchen der Tagfalter (Diuma) angefangen. Diese Mitteilung fasst die ersten Ergebnisse der vollständigen faunistischen Bearbeitung kurz zusammen. Auf dem Saglberg kommen vorerst die Wärme bevorzugenden, zur Trockenheit afaklimatásierten Arten vor, weiterhin diejenigen, bei denen die Toleranz der beträchtlichen Temperaturschwankungen hoch ausgewickelt ist. Ich habe bisher 47 Tagfalter als anwesend bewiesen. Das ist verhältnismässig niedrig, währenddessen die Individuen einer jeden Art in einem verhältnismässig eng isolierten Gebiet in grosser Anzahl zu sammelnd sind. Hervorragend zeigt das die Melanargia galathea L. Die Sammeltätigkeit erfolgte in allen Teilen des Berges. Am reichsten an der Zahl der Arten sind die Gepölilhaldenlhänge des Berges, wo eine den iSteppenwiesen ähnliche Flora entstanden war. Der an den niedrigen Wolleneichen reichen Teilen der äusseren Hänge des Ságbergs mit dazwischenliegenden Wiesen ist an Arten verhältnismässig ärmlicher; von hier konnten wir bisher 27 Arten beweisen. Frädominant sind die Arten der Familien der Lychäniden, der Pieriden, der Satyriden, der Hesperiiden und der Nymphaliden. Die Tagfalter des Ságbergs bestehen nach den [bisherigen Sammlungen und Beobachtungen nicht sosehr aus isoliert getrennten Elementen wie die Floraelemente. Diesbezüglich ist hauptsächlich nicht die Vagilität der Schmetterlinge als vielmehr die verhältnismässig enge Begrenztheit des Löbensbereichs entscheidend. Die weiterzuführenden faunistischen Untersuchungen werden aller Wahrscheinlichkeit nach noch viel Interessantes bringen, besonders was die Nachtfalter betrifft. 51