Gaál Zsuzsanna - K. Németh András (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum évkönyve 36. (Szekszárd, 2014)
Sümegi József: Báta és a Garaiak.1
Dieses Gelübde, bzw. dessen Erfüllung war landesweit ein so bedeutsames Ereignis, welches den Ruhm und Ansehen der Weihestätte in Báta noch mehr steigerte. Es wird auch auf die Tatsache begründet, daß Báta in den 1420-er Jahren sogar als Zielort der Büßerwallfahrten bekannt wurde. Nach seiner Kaiserkrönung in Rom verlangte dann König Zsigmond Bußprivilege vom Papst für die wichtigsten Weihestätten des Landes, unter ihnen stand auch die Weihestätte in Báta. Die im Jahre 1434 Wallfahrtsgenehmigung vom Papst bringt uns näher zur Erkenntnis des örtlichen Kultes. Von dieser Urkunde läßt sich erfahren, daß die Reliquien des Mönchklosters in Báta - unter anderen auch das Heilige Blut - am Fronleichnam dem Volk öffentlich dargebracht wurden und daß sehr viele Menschen den Gnadenort aufsuchten. Im ersten Teil dieser Studie wollten wir zunächst sowohl unsere Ehre dem 600 Jahre alten Gelübde vom Janos Garai bezeigen, als auch den Lebensweg des Bans ausführlich aufschließen und bekanntgeben. 288