Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

Fundstelle: Szekszárd-Ágostonpuszta, Grab 6, Fund. Nr: ápó.l, Inv. Nr: 51.11.19; Höhe: 333 mm, Mündung DM: 219 mm, Boden DM: 130 mm; Indices: A: (1,63), Fa: (1,78), Fb: (0,53), B: (3,13), C: (0,55); Fußtyp: (3.2.1), Schüsseltyp: Sonderform, Profilform: la6bl; Verzierung: Pvr05+. Kat. Nr: 479 Bruchstücksweise erhaltenes, dickwandiges, dunkelgraues Butmir-Geföß aus grobkörnigem Ton mit geglätteter Oberfläche und kurzer Standfläche. Der Unterteil ist konisch ausgeprägt und der Oberteil zeigt eine gewölbte Gestalt. Der mit vier kleinen und runden Warzen verzierte Bauchumbruch ist kantig abgerundet und der Rand verjüngt sich nach außen (Ebenda, 9., Abb. 3.1). Fundstelle: Szekszárd-Agostonpuszta, Grab 8, Fund. Nr: áp8.1, Inv. Nr: 51.11.22; Höhe: 175 mm, Breite: 205 mm, Mündung DM: 78,9 mm, Boden DM: 72 mm; Indices: A: (0,85), El: (0,91), Profilform: 2a2a2; Verzierung: Pvr05. Kat. Nr: 480 Fragmentiert erhaltenes, dickwandiges, dunkelgraues Butmir-Geföß aus grobkörnigem Ton, mit konischem, stark sich nach innen geschweiftem Unterteil. Der Umbruch ist scharfkantig modelliert und der Rand verjüngt sich nach außen. Die Oberfläche ist geglättet. Auf der gewölbten Schulter findet man ein in vier Feldern angeordneten, eingeglätten Dekor, der aus nach oben gerichteten Spiralen und dreifachen, horizontal laufenden, konzentrischen Halbkreisen besteht (Ebenda, 9., Abb. 2.8). Fundstelle: Szekszárd-Agostonpuszta, Grab 9, Fund. Nr: áp9.1, Inv. Nr: 51.11.26; Höhe: 138 mm, Breite: 176 mm, Mündung DM: 75 mm, Boden DM: 69 mm; Indices: A: (0,78), El: (1,78); Profilform: (2ala3); Verzierung: f-la2bl. Kat. Nr: 481 Bruchstücksweise erhaltenes, dickwandiges Fußgeföß aus grobkörnigem Ton, mit hohem und schlankem, fein profiliertem und unten ausladendem Rohrfuß bzw. mäßig hoher Schüsselpartie. Auf dem Hals des Fußes und der Schüssel wand sind je vier horizontal durchbohrte Buckel verteilt. Auf der geglätteten Oberfläche haben sich Reste von roter Bemalung erhalten (Ebenda, 9., Abb. 1.4). Fundstelle: Szekszárd-Ágostonpuszta, Grab 11, Fund. Nr: áp 11.1, Inv. Nr: 51.11.32; Höhe: 330 mm, Mündung DM: 313 mm, Boden DM: 131 mm; Indices: A: (2,51), Fa: (2,12), Fb: (0,66); (3.3.1), Profilform: (la); Verzierung: RF, Pvr05+. Kat. Nr: 482 Dünnwandiger, graubrauner dreigliedriger Becher aus dünnwandigem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Das Artefakt besitz eine niedrige Standfläche, einen sich nach innen geschweift ausladenden Unterteil, scharfen Bauchumbruch und gewölbte Schulter. Der hohe Hals ist zylindrisch geprägt und der Rand verjüngt sich nach außen (Ebenda, 9., Abb. 1.2). Fundstelle: Szekszárd-Ágostonpuszta, Grab 11, Fund. Nr: áp 11.2, Inv. Nr: 51.11.33; Höhe: 115 mm, Breite- 104 mm, Mündung DM: 89 mm, Boden DM: 33 mm; Indices. A: (1,10), Dl: (3,15), D2: (2,69), E2: (1,20); Profilform: Ib2b5. Kat. Nr: 483 Dünnwandiger, grauer dreigliedriger Becher aus feingeschlämmtem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Boden ist ein wenig eingewölbt und der Unterteil erweitert sich konisch aus. Umbruch und Schulter sind rundlich modelliert und der mäßig hohe Hals lädt nach oben aus. Der Rand verjüngt sich nach außen. Auf dem Bauch sitzen vier kleine runde Warzen (Ebenda, 9., Abb. 2.7). Fundstelle: Szekszárd-Ágostonpuszta, Fund. Nr: ápl6.1, Inv. Nr: 59.412.2; Indices: A: 0,98, Dl: 2,76, E2: 0,69; Profilform: Ib2a4/a; Verzierung: Pvr05 (Abb. 61.1). Kat. Nr: 484 Dünnwandiger, braungrauer dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Auf breitkonischem Unterteil steht leicht gewölbte Schulterpartie. Der Hals ist trichterförmig

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