Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 30. ( Szekszárd, 2008)

István Zalai-Gaál: Von Lengyel bis Mórágy

sich einseitig. Die Gefäßwand unter dem Rand verzieren vier grobe, sich verjüngende Ansätzen. Lage im Grab: bei den Fußknochen (Ebenda, 121., Taf. 62.5). Fundstelle: Zengővárkony 6c, Grab 218, Fund. Nr: zv218.3, Inv. Nr: 11.211.1938; Höhe: 88 mm, Mündung DM: 280 mm, Boden DM: 164 mm; Indices: A: 0,53, D2: 1,70; Profilform: 2blc2/b; Verzierung: Pvrll (Abb. 27.5). Kat. Nr: 270 Dunkelgraue, dickwandige ovale konische Schüssel aus grobem, körnigem Ton, Form mit poröser Oberfläche. „An dem einen Ende ist die Seitenwand stärker ausladend und auch etwas höher, so ist der Rand etwas nach oben ausgezogen". In der Mitte des Gefäßes sitzen vier „stark herausstehende" Ansätze. Lage im Grab: vor den Unterarmknochen (Ebenda, 122., Taf. 62.6). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 226, Fund. Nr: zv226.1, Inv. Nr: 5.1.1939; Höhe: 100 mm, Mündung DM: 230 mm x 225 mm, Boden DM: 120 mm x 116 mm; Indices: A: 0,43, Dl: 1,61, D2: 1,91; Profilform: 2b2dl; Verzierung: Pvr42a (Abb. 28.8). Kat. Nr: 271 Dickwandiges, dunkelgraues Butmir-Geföß aus grobkörnigem Ton. Der Unterteil ist breitkonisch geformt, der Bauch kantig und die Schulterpartie richtet sich nach innen. Auf dem Umbruch und unter dem Rand stehen sind vier runde Warzen verteilt und die Oberfläche weist rote Farbspuren auf. Lage im Grab: hinter dem Schädel (Ebenda, 123., Taf. 62.9). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 230, Fund. Nr: zv230.1, Inv. Nr: 5.15.1939; Höhe: 90 mm, Breite: 124 mm, Mündung DM: 54 mm, Boden DM: 60 mm; Indices: A: 0,72, Dl: 2,06, D2: 0,90, El: 0,50; Profilform: 2alal/b; Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 28.7). Kat. Nr: 272 Fleckig ausgebrannter, grauer, dünnwandiger dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Der Boden ist eingewölbt und der Unterteil konisch. Der Bauch, mit vier runden Buckeln darauf, und die Schulter sind rundlich ausgeprägt und der hohe Hals ist leich ausladend. Der Rand verjüngt sich einseitig. Die feingeglättet Oberfläche war ursprünglich bemalt. Lage im Grab: (Ebenda, 123., Taf. 65.2). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 232, Fund. Nr: zv232.1, Inv. Nr: 5.20.1939; Höhe: 110 mm, Breite: 110 mm, Mündung DM: 92 mm, Boden DM: 30 mm; Indices: A: 1,0, Dl: 3,66, D2: 3,06; Profilform: Ib2a5/b; Verzierung: RF, Pvr05 (Abb. 29.1). Kat. Nr: 273 Dunkelgraue, dickwandige runde konische Schüssel aus grobkörnigem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche und ausladendem, sich verjüngendem Rand. Auf dem Halsteil sind vier Warzen angebracht. Lage im Grab: auf den Füßen (Ebenda, 124., Taf. 65.1 ). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 232, Fund. Nr: zv232.2, Inv. Nr: 5.22.1939; Höhe: Mündung DM: 352 mm, Boden DM: 228 mm; Indices: A: 0,14; Profilform: 2blal/a; Verzierung: Pvr05 (Abb. 27.6). Kat. Nr: 274 Fleckig ausgebrannter, dünnwandiger, grauer dreigliedriger Becher aus feingemagertem Ton. Das Gefaßehen besitzt eine kurze Standfläche, darauf stehen rundliche Unterteil und Bauchpartie mit vier runden Buckeln. Schulter und Hals bilden eine S-förmige Gestalt. Der Rand verjüngt sich nach außen. Auf der feingeglätteten Oberfläche und dem Innenrand haben sich Reste von roter Malfarbe erhalten. Lage im Grab: bei anderem Grabende (Ebenda, 124., Taf. 65.4). Fundstelle: Zengővárkony 6d, Grab 233, Fund. Nr: zv233.1, Inv. Nr: 5.25.1939; Höhe: 90 mm, Breite: 96 mm, Mündung DM: 82 mm, Boden DM: 33 mm; Indices: A: 0,93, Dl: 2,90, D2: 2,48; Profilform: Ib2a3/c; Verzierung: RF, Pvr05, Irv-RF (Abb. 29.2). Kat. Nr: 275 Dunkelgraue, dünnwandige runde Knickwandschale aus feingemagertem Ton, mit feingeglätteter Oberfläche. Der Unterteil erweitert sich konisch aus, der Bauchumbruch ist geknickt und der Hals lädt nach

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