Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 26. (Szekszárd, 2004)
István Zalai Gaál: Der spätneolithische geschliffene Steingerätbestand in Südtransdanubien. II. Katalog
Metrische Daten: Xi: 122,7 mm, X 2 : 59 mm, X 3 : 27 mm, Y\: 50 mm, Y 2 : 40 mm, Y 3 : 5,5 mm, Zi: 27,6 mm, Schaftloch DM: 18,1 mm, W: 14°; Indices: A: 2,08, B: 1,25, C: 2,18, D: 1,81; Profil: E/l; Einordnung: lc5a, Typ A. Kat.Nr: 075 Hohe Schaftlochaxt grauer Farbe mit fein polierter Oberfläche. Der gedrungene Körper breitet sich bei dem zylindrischen Schaftloch, am oberen Drittel des Gegenstandes, stark abgerundet aus. Der langgezogene Unterteil verschmälert sich nach unten geschweift. Die gewölbten Breitseiten sind von abgerundeten Längskanten abgeschlossen und auch die Schmalseiten sind ebenfalls abgerundet. Die kreisförmige Nackenwölbung ist abgenützt und die Schneide verjüngt sich ausladend. Fundort: Mórágy-Tűzkődomb, Lesefund, Inv. Nr: Cs.82.2, Fund. Nr: m.6a (Taf. 6. 1). Metrische Daten: Xi: 145,8 mm, X 2 : 96,5 mm, X 3 : 26 mm, Yi: 51,2 mm, Y 2 : 23 mm, Y 3 : 3 mm, Zi: 33,4 mm, Schaftloch DM: 20,5 mm, W: 32°; Indices: A: 2,73, B: 2,22, C: 3,71, D: 1,53; Profil: G/2; Einordnung: 2blbl, Typ B. Kat.Nr: 076 Schwarze Schaftlochaxt mit fein polierter und glänzender Oberfläche. Der gedrungene Körper breitet sich langgezogen aus. Die nur ein wenig gewölbten Breitseiten sind von den ebenfalls abgerundeten Schmalseiten von eckigen Längskanten getrennt. Der Nacken abgerundeten rechteckigen Profils hat sich abgewetzt und die abgestumpfte Schneide verjüngt sich ausladend. Das zylindrische Schaftloch steht oberhalb der Mittelachse. Auf der Oberfläche trifft man auf Benützungsspuren. Fundort: Mórágy-Tűzkődomb, Inv. Nr: Cs.82.9, Fund. Nr: m.7 (Taf. 6. 4). Metrische Daten: Xj: 95,1 mm, X 2 : 44 mm, X 3 : 20 mm, Yi: 34,5 mm, Y 2 : 26 mm, Y 3 : 5 mm, Zi: 22,4 mm, Schaftloch DM: 20,0 mm, W: 12,5°; Indices: A: 2,62, B: 1,23, C: 2,20, D: 1,54, Profil: E/l; Einordnung: ldlal, Typ A. Kat.Nr: 077 Sehr fein polierte breite Schaftlochaxt mit glänzender Oberfläche. Der gedrungene Körper ist bei dem kegelförmigen, oberhalb der Mittelachse findbaren Schaftloch mäßig abgerundet. Die flachen Breitseiten sind von eckigen Längskanten abgeschlossen. Die Schmalseiten sind dagegen gewölbt. Die abgenützte Nackenwölbung weist eine ovale Form auf. Fundort: Mórágy-Tűzkődomb, Lesefund, Inv. Nr: Cs.82.7, Fund. Nr: m.24 (Taf. 8. 3). Metrische Daten: Xi: 139,7 mm, X 2 : 52 mm, X 3 : 45 mm, Yi: 51 mm, Y 2 : 23 mm, Y 3 : 2 mm, Zi: 29,6 mm, Schaftloch DM: 22,4 mm, W: 27°; Indices: A: 2,33, B: 2,21, C: 1,15, D: 1,72, Profil: G/2; Einordnung: 2bla2, Typ B. Kat.Nr: 078 Breite Schaftlochaxt mit sehr fein polierter Oberfläche und grauer Farbe. Die rechte Körperseite lädt stark, die linke dagegen nur ein wenig abgerundet aus. Die untere Breitseite ist flach und die obere gewölbt. Die Schmalseiten sind abgerundet und die Längskanten gegliedert. Die kreisovale Nackenwölbung wurde abgenutzt. Die scharfe Schneide verjüngt sich breit ausladend. Das kegelförmige Schaftloch befindet sich etwa in der Mitte des Gegenstandes. Fundort: Mórágy-Tűzkődomb, Lesefund, Inv. Nr: Cs.82.4, Fund. Nr: m.8 (Taf. 8. 1). Metrische Daten: Xi: 111 mm, X 2 : 40 mm, X 3 : 32 mm, Yi: 45,9 mm, Y 2 : 26 mm, Y 3 : 5,5 mm, Z { : 34,2 mm, Schaftloch DM: 20,8 mm, W: 22,5°; Indices: A: 2,05, B: 1,76, C: 1,25, D: 1,34; Profil: G/2; Einordnung: Ic6d2, Typ B. Kat.Nr: 079 Graue breite Schaftlochaxt mit fein polierter Oberfläche. Der gedrungene Körper ist bei dem hochliegenden kegelförmigen Schaftloch breit ausladend. Die obere gewölbte Breitseite ist von eckigen Längskanten gegliedert. Die untere Breitseite ist flach und die Schmalseiten sind abgerundet. Die 98