Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 26. (Szekszárd, 2004)
István Zalai Gaál: Der spätneolithische geschliffene Steingerätbestand in Südtransdanubien. II. Katalog
sich verjüngende Schneide breitet sich schräg aus. Das zylindrische Schaftloch steht etwa oberhalb der Mittelachse des Objektes. Fundort: Zengővárkony , Grab 121, „vor dem Schädel" (Dombay 1960, 90., Taf. 42.17), Inv. Nr: 1.118.1938, Fund. Nr: z.21.1 (Taf. 17. 3). Metrische Daten: X\\ 107,1 mm, X 2 : 45 mm, X 3 : 25 mm, Yi: 45 mm, Y 2 : 28 mm, Y 3 : 5 mm, Z x : 35,1 mm, Schaftloch DM: 18,9 mm, W: 25°; Indices: A: 2,02, B: 1,60, C: 1,8, D: 1,28; Profil: G/2; Einordnung: lcódl, Typ B. Kat.Nr: 120 Schaftlochaxt weißer-hellgräulicher Farbe mit matt polierter Oberfläche. Die mit Längskanten gegliederten Breitseiten sind flach gedrungen und die Schmalseiten abgerundet. Der Nacken wurde asymetrisch abgewetzt. Die sich scharf verjüngende Schneide ist beschädigt. Das kegelförmige Schaftloch befindet sich oberhalb der Mittelachse. Fundort: Zengővárkony 9, Grab 125, „in der Richtung des Grabrandes" (Dombay 1960, Taf. 42.19), Inv. Nr: 1.121.1938, Fund. Nr: z.125.1 (Taf. 17. 4). Metrische Daten: Xi: 113,1 mm, X 2 : 51 mm, X 3 : 23 mm, Yi: 41,5 mm, Y 2 : 20 mm, Y 3 : 8,5 mm, Zi: 31 mm, Schaftloch DM: 18 mm, W: 32°; Indices: A: 2,24, B: 2,07, C: 2,21, D: 1,33; Profil: G/2; Einordnung: 2bla2, Typ B. KatNr: 121 Fein poliertes rechteckiges schmales Flachbeil weißer-gräulicher Farbe mit hohem Körperbau. Die Breitseiten sind ganz wenig gewölbt und die abgerundeten Schmalseiten sind von eckigen Längskanten begrenzt. Der Nacken ist quer, die abgenützte Nackenwölbung weist eine ovale Form auf. Die sich einseitig verjüngende kurze Schneide lädt asymetrisch aus. Auf der Oberfläche sieht man Benützungsspuren. Fundort: Zengővárkony 9, Grab 125, „in der Richtung des Grabrandes" (Dombay 1960, 91., Taf. 42.21), Inv. Nr: 1.122.1938, Fund. Nr: z.125.2 (Taf. 41. 8). Metrische Daten: Xi: 40,9 mm, Yi: 25,6 mm, Y 2 : 22 mm, Y 3 : 2 mm, Z x . 10 mm, W: 13°; Indices: A: 1,21, B: 1,16, D: 2,56; Profil: B-P; Einordnung: B-lb2b2, Typ B-B. KatNr: 122 Trapezförmiger Keil mit fein polierter Oberfläche und grauer Farbe. Die rechte Körperseite lädt ein wenig geschweift aus, die linke ist dagegen gerade. Die obere Breitseite ist gewölbt und die untere flach. Die unteren Längskanten sind scharfeckig. Die abgenützte Nackenwölbung hat eine unregelmäßige ovale Form. Die breit ausladende, sich einseitig verjüngende scharfe Schneider ist beschädigt. Fundort: Zengővárkony 9, Grab 126, „hinter der Schulter" (Dombay 1960, Taf. 42.30), Inv. Nr: 1.125.1938, Fund. Nr: z.126.1 (Taf. 41. 6). Metrische Daten: Xi: 51,1 mm, Yi: 35 mm, Y 2 : 17 mm, Z x : 14,4 mm, W: 26°; Indices: A: 1,17, B: 2,05, D: 2,43; Profil: B-Sch; Einordnung: B-2a2a3, Typ B-C. Kat.No. 123 Breiter rechteckiger Keil gelblicher Farbe mit matt polierter Oberfläche bzw. trapezförmigem Körperbau aus Kalkstein. Die Breitseiten » sind ein wenig gewölbt, die Schmalseiten schräg abgerundet und die Längskanten eckig geformt. Der Nacken hat fragmentarisch erhalten. Die breit ausladende Schneide verjüngt sich einseitig. Fundort: Zengővárkony 9, Grab 128, „neben der rechten Hand" (Dombay 1960, 92., Taf. 42.35), Inv. Nr: 1.33.1938, Fund. Nr: z. 128.1 (Taf 4L 7). Metrische Daten: Xi: 50 mm, Y t : 42 mm, Y 2 : 29 mm, Y 3 : 10 mm, Z x : 14,8 mm, W: 23°; Indices: A: 0,71, B: 1,44, D: 2,83; Profil: B-P; Einordnung: B-lalc2, Typ B-A. Kat.Nr: 124 Breite Schaftlochaxt grauer Farbe mit fein polierter Oberfläche. Der gedrungene Körper lädt asymetrisch aus, da die rechte Seite stärker, die linke dagegen nur ein wenig abgerundet ist. Die gewölbten Breitseiten 107