Gaál Attila (szerk.): A Wosinszky Mór Múzeum Évkönyve 26. (Szekszárd, 2004)
István Zalai Gaál: Der spätneolithische geschliffene Steingerätbestand in Südtransdanubien. II. Katalog
Fundort: Zengővárkony2b, Grab 8, „an der äußeren Seite der angehockten Arme" (Dombay 1939, Taf. 3.26), Inv. Nr: 14.1936, Fund. Nr: z.8.1 (Taf. 14. 4). Metrische Daten: Xi: 67,1 mm, X 2 : 27 mm, X 3 : 14,5 mm, Yj.: 37,1 mm, Y2: 22 mm, Y 3 : 2 mm, Z,: 33,2 mm, Schaftloch DM: 15 mm, W: 30°; Indices: A: 1,52, B: 1,68, C: 1,86, D: 1,11; Profil: E/l; Einordnung: lc6bl, Typ B. Kat.Nr: 096 Breite Schaftlochaxt dunkelgrauer Farbe und fein polierter Oberfläche. Der dicke Körper ist bei dem zylindrischen Schaftloch, etwa unterhalb der Mittelachse, breit abgerundet. Die flachgewölbten Breitseiten sind von eckigen Längskanten abgeschlossen. Auch die Schmalseiten sind stark gewölbt. Der mäßig abgerundete Nacken ist beschädigt und die abgewetzte Nackenwölbung weist eine rechteckige Form auf. Auch die sich verjüngende Schneide hat fragmentarisch erhalten. Fundort: Zengővárkony 2b, Grab 13, „über dem linken Becken" (Dombay 1939, 11., Taf. 8.1), Inv. Nr: 14.1936, Fund. Nr: z.13.1 (Taf. 14. 3). Metrische Daten: Xi: 111,2 mm, X 2 : 29 mm, X 3 : 46 mm, Yl: 50,5 mm, Y 2 : 24 mm, Y 3 : 4,5 mm, Z i: 44,4mm, Schaftloch DM: 22,5 mm, W: 20°; Indices: A: 1,94, B: 2,08, C: 0,63, D: 1,13; Profil: E/l; Einordnung: 2alb2, Typ B. Kat.Nr: 097 Graue lange Schaftlochaxt mit polierter, aber abgenützter Oberfläche. Der bei dem, weit oberhalb der Mittelachse stehenden zylindrischen Schaftloch asymetrisch geschweift ausladende, ungewöhnlich flache Körper wird durch flachgewölbten Breitseiten und abgerundeten Schmalseiten charakterisiert. Die Längskanten sind eckig. Die Nackenwölbung ist breitoval, der abgerundete Nacken wurde abgewetzt. Fundort: Zengővárkony3b, Grab 26, „hinter der Wirbelsäule" (Dombay 1939, 15., Taf. 11.3), 15., Taf. 11.3), Inv. Nr: 17.5.1937, Fund. Nr: z.26.1 (Taf. 15. 2). Metrische Daten: Xi: 125 mm, X 2 : 64 mm, X 3 : 29 mm, Yi: 44,1 mm, Y 2 : 22 mm, Zi: 18,7 mm, Schaftloch DM: 17,7 mm, W: 31,5°; Indices: A: 2,56, B: 2,0, C: 2,20, D: 2,35; Profil: E/2; Einordnung: 2blb2, Typ B. Kat.Nr: 098 Graue breite Schaftlochaxt mit polierter Oberfläche. Der gedrungene Körper lädt bei dem zylindrischen Schaftloch oberhalb der Mittelachse abgerundet aus. Die flachen Breitseiten und die Schmalseiten sind voneinander durch eckige Längskanten getrennt. Der konische Nacken hat fragmentarisch erhalten. Die ausladende scharfe Schneide verjüngt sich asymetrisch. Fundort: Zengővárkony3b, Grab 28, „an der äußeren Seite des rechten Beckens" (Dombay 1939, Taf. 11.4), Inv. Nr: 17.7.1937, Fund. Nr: z.28b.l (Taf. 15. 4). Metrische Daten: X x : 89,9 mm, X 2 : 42 mm, X 3 : 13 mm, Yi: 37,6 mm, Y 2 : 21 mm, Y 3 : 9,5 mm, Zi: 22,1 mm, Schaftloch DM: 16,1 mm, W: 34°; Indices: A: 1,94, B: 1,79, C: 3,23, D: 1,70; Profil: E/l; Einordnung: Icóel, Typ B. Kat.Nr: 099 Trapezförmiger Keil dunkelgrauer Farbe und polierter Oberfläche. Der flache Körper lädt mit gewölbter oberen Breitseite ein wenig geschweift aus. Die untere Breitseite ist flach und die nur ein wenig abgerundeten Schmalseiten sind von eckigen Längskanten begleitet. Die abgenützte schmale Nackenwölbung ist unregelmäßig halbkreisförmig. Die sich nur fragmentarisch erhaltene scharfe und kurze Schneide verjüngt sich einseitig. Fundort: Zengővárkony 5, Grab 42, „vor dem Schädel" (Dombay 1939, 19., Taf. 13.13), Inv. Nr: 17.28.1937, Fund. Nr: z.42.1 (Taf. 40. 2). Metrische Daten: X,: 30,5 mm, X 2 : 20 mm, Y,: 21 mm, Y 2 : 13 mm, Y 3 : 2,2 mm, Z x : 7,1 mm, W: 20°; Indices: A: 0,95, B: 1,61, D: 2,95; Profil: B-Sch; Einordnung: B-lb3bl, Typ B-C. 102