A Nyíregyházi Jósa András Múzeum évkönyve 30-32. - 1987-1989 (Nyíregyháza, 1992)
Ács Csilla: Megjegyzések a késő szarmata kerámia kérdéséhez
Anmerkungen zur Frage der spätsarmatischen Keramik Den überwiegenden Teil des sarmatischen Fundgutes macht die Keramik aus. Die Datierung der Keramik stößt noch immer auf Schwierigkeiten. Wiederum kann die Menge, Qualität, Vielfältigkeit des Keramikmaterials eine ernsthafte Untersuchungsgrundlage zur Klärung der chronolischen Fragen einzelner engerer Epochen abgeben. Die Datierung der römischen Importware ist entsprechend ausgearbeitet. Probleme treten beim einheimischen Material dann auf, wenn es noch oder bereits nicht mehr provinzielle Ware mit datierendem Wert ist. Bei dem erwähnten Material könnte die Annäherungsweise folgende sein: Unter den aufgearbeiteten Stücken jene Typen, Formen auszuwählen, die über eine längere Zeit charakteristisch sind, bzw. jene, die nur innerhalb eines engeren Zeitraums vorkommen (die schwache Erforschtheit dabei in Betracht ziehend). Die Untersuchung der auf der Keramik vorkommenden Oberflächenbehandlungs- und Verzierungsweisen machte eine weitere Annäherung möglich. Die nächste Stufe bei der Keramikuntersuchung war die besondere Verzierungsweise auf den unterschiedlichen Gefäßtypen, wo die Trennung der Typen bereits geschehen war. Auf der Grundlage der skizzierten Annäherungsweise untersuche ich im Zusammenhang mit einem kleineren Material - Szőreg-Iván téglagyár - die Produkte des späten Kermikhandwerks. Csilla ÁCS Dobó István Vármúzeum Eger (Pf. 10. H-3301) 106