Vonház István: A szatmármegyei német telepítés (Pécs, 1931)

Okmánytár

468 reichen zu können: wäre es sehr nothwendig zu wissen, wie viel als dieser Schwaben sind, welche sich in Rücksicht unausgestock­ter Gründe, und nicht immer nutzniessenden Wiesen zu entschä­digen verlangen? in dem Ihr Bericht von 30 te m 7-ber 809 und diesem beyschlossen Project samt Beschreibung des Madarászer Terains zukünftige Regulation des ganzen Hotters in sich enthält (worun­ter zwar auch die Grundstücke der Schwaben begriffen sind) und nicht jenes ins besondern vorgibt, was denen Schwaben zur Aus­gleichung ihrer Urbarial Competenz entweder in Äckern, oder Wiesen, oder aber in beyden zugleich abgehet. — leb verlange hier nicht, dass Sie einzeln den Abgang eines jeden Schwaben Joch weise mir andeuten sollen, dann diesen wäre eine unbillige und sehr schwer auszuführende Forderung, sondern ich wünschte nur Summarisch, das ist: überhaupt zu vernehmen, wie viel Joch an Ackern und Wiesen denen Schwaben abgehen? — Können Sie mir ohnverweillet bierin Genüge leisten, so werde ich mit der Beantwortung der Biltschrift bald fertig seyn: finden Sie aber dass es ohnmöglich seye diesen Abgang angeben zu können: so will ich mich auch beruhigen. Bey nächster genauerer Durchsehung ihrer Beschreibung des Madarászer Terräns fand ich sub pag. 7 a: wo Sie den Calcul derer Intravillanen berechnen, diesen Anstos: Sie sagen dass in Suma 254 Hausgründe per 2 Joch und 140° Kit: 286 Joch und 360 G° ausmachen: ich finde aber, dass eben diese 254 Grundstücke 540 Joch und 360 Q: Kl. betragen. Zur mehrerer Einsicht übersende ich Ihnen erga remissionem Ihre Beschreibung sub A. Paul v. Borsitzky mp. Insp. Károly den 18:t. Febr. 810 Kívül: ad N-899 fiscale.

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