T. Bereczki Ibolya szerk.: Gyermekvilág a régi magyar falun: Az 1993. október 15–16-án Jászberényben és Szolnokon rendezett konferencia előadásai – A Jász-Nagykun-Szolnok Megyei Múzeumok közleményei 50. (1995)
S. Lackovits Emőke: A gyermek a falusi társadalomban és a családban. (Veszprém megye, 1880-1950)
die Tätigkeiten der Wirtschaft erlernen. Besonders wichtig war die religiöse Erziehung des Kindes, da spielten die Großeltern eine wichtige Rolle. Als sich das Kind die Gesetze der Familie und der Bauerngesellschaft aneignete, erlernte gleichzeitig das Erziehungsmodell, das auch es als Erwachsener unter den nicht viel veränderten Umständen, neben denselben Möglichkeiten verwirklichte. Das Einbeziehen der Kinder in die Arbeit und die zu erledigende Arbeit hingen von der Größe und finanziellen Lage der Familie und vom herrschenden Wirtschaftszweig des gegebenen geographischen Raums ab. In unserer geforschten Zeitperiode wurde das Kind - das Geschlecht nicht beachtend - durch die Anerziehung auf die Arbeit, aufgrund seiner Teilnahme an der Produktionstätigkeit der Familie, zum gleichwertigen Mitglied seiner Familie. Die selbständigen Welt der Kinder entfaltete sich voll in ihren eigenen Gesellschaft und im Spiel, obwohl eine Absonderung nach Lebensalter und Geschlecht auch in der Kindergesellschaft existierte. 440